Der Allmächtige Gott sagt: „Wenn man keine klare Kenntnis und keine Erfahrung von Gottes Souveränität und Seinen Anordnungen hat, wird die eigene Kenntnis von Schicksal und Tod zwangsläufig verworren sein. Die Menschen können nicht klar sehen, dass alles in Gottes Hand liegt, erkennen nicht, dass alles Gottes Kontrolle und Souveränität unterliegt, erkennen nicht, dass der Mensch eine solche Souveränität nicht ablegen oder sich von ihr befreien kann. Wenn ihre Zeit kommt, dem Tod entgegenzutreten, sind ihre letzten Worte daher immer endlos, sie machen sich immer Sorgen und bedauern immer etwas. Sie werden von so viel Last, so viel Widerwillen, so viel Verwirrung niedergedrückt. Dies bewirkt, dass sie den Tod fürchten.“
– Das Wort, Bd. 2, Über Gotteskenntnis: Gott Selbst, der Einzigartige III