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Christlicher Film | Die Partei ist noch nicht mit ihnen fertig!

4,525 13/07/2018

Li Ming’ai ist eine Christin, die in Festlandchina lebt. Sie hat einen aufrechten Charakter, respektiert ihre Schwiegereltern, hilft ihrem Ehemann und erzieht ihr Kind. Sie lebt in einer fröhlichen und harmonischen Familie. In China herrscht jedoch der Atheismus. Die chinesische, kommunistische Regierung geht mit aller Strenge gegen Menschen vor, die an Gott glauben – mit Verhaftungen und Strafverfolgungen. 2006 wurde Li Ming’ai festgenommen und mit einer Geldstrafe belegt, weil sie an Gott glaubt. Wieder aus der Haft entlassen, geht die chinesische Regierung immer wieder mit Drohungen und Einschüchterungen gegen sie und ihre Familie vor – und versucht, Li Ming’ai von ihrem Glauben an Gott abzubringen. Eines Tages, als sie eine Versammlung besuchte, wurde sie von einem polizeilichen Informanten angezeigt. Man versuchte sie, zu Hause zu verhaften. Sie verließ die Wohnung der Familie und versteckte sich abwechselnd in unterschiedlichen Unterkünften. Die Familienwohnung wurde von Beamten überwacht, man wollte die nächste Gelegenheit einer Verhaftung ergreifen. Heimlich stiehlt sich Li Ming’ai eines Tages nach Hause, um ihre Familie wiederzusehen – die Polizei reagiert sofort und will sie festnehmen. Doch sie wird glücklicherweise gewarnt und eine Katastrophe wird vermieden.

Drei Jahre später, als Li Ming’ai ihren Glauben praktiziert und ihren Pflichten an einem entfernten Ort nachgeht, wird sie von der chinesischen Polizei aufgespürt und festgenommen. Li Ming’ai wird unmenschlich gefoltert und man will ihre Liebe zu ihrer Familie als Schwäche gegen sie ausnutzen. Man droht ihr an, ihr Kind von der Schule zu nehmen. Dann, so sagt man ihr weiter, hat es keine berufliche Chancen bei Behörden. Man will sie so dazu zwingen, nicht mehr an Gott zu glauben, die Leiter ihrer Kirche preiszugeben und über das Kirchenvermögen Auskunft zu erteilen. Li Ming’ai betet und vertieft ihren Glauben an Gott während dieser Zeit der Prüfung. In Gottes Wort findet sie Erleuchtung und Weisung. Sie lässt sich durch die Polizei foltern, durchschaut das Spiel des Satans und gelobt, Gott nicht zu verraten. Sie bleibt eine starke und unerschütterliche Zeugin Gottes. Polizeiliche Verhöre bleiben erfolglos und die Beamten werden ärgerlich. Sie bringen Li Ming’ai in Gefängniskleidung in ihr Dorf und in die Wohnung der Familie – so, dass alle Dorfbewohner sie in dieser Weise sehen. Die Polizei möchte sie beschämen und ihre Familienmitglieder dazu bringen, sie vom Glauben abzubringen und dazu, die Kirche zu verraten. Li Ming’ai macht es wütend, dass die chinesischen Kommunisten ihre Familie in Schwierigkeiten bringen, nur weil sie an Gott glaubt. Empört bringt Li Ming’ai ans Licht, mit welcher Hinterhältigkeit die chinesische Regierung Christen festnimmt und verfolgt. Sie erklärt, dass die chinesische Regierung es ist, die Familien auseinanderbringt – und dass die Regierung aus Kriminellen besteht, die die Menschen in alle möglichen Notlagen drängen. Somit prangert sie mit aller Härte die chinesischen Kommunisten mit einer fundierten Anklage an.

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