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Der fleischgewordene Menschensohn ist Gott Selbst | Christliches Lied

521 11/09/2020

Der fleischgewordene Menschensohn ist Gott Selbst | Christliches Lied

Als Gottes Göttlichkeit in Fleisch und Blut verwirklicht wurde,

war Seine Gegenwart nicht mehr vage.

Der Mensch konnte Gott sehen und Ihm nahekommen.

Er konnte versuchen, Gottes Willen zu ergründen,

Seine Göttlichkeit durch Worte,

Werk und Taten des Menschensohns zu verstehen.

Durch Menschlichkeit drückte der Menschensohn

Gottes Willen und Seine Göttlichkeit aus.

Indem Er Gottes Willen und Disposition zeigte,

offenbarte Er den Menschen den Gott im Reich des Geistes,

der weder berührt noch gesehen werden kann.

Sie sahen einen Gott in Fleisch und Abbild.

So machte der fleischgewordene Menschensohn Gottes Identität,

Status, Disposition und vieles mehr menschlich und greifbar.

Ob in Seiner Menschlichkeit oder Göttlichkeit,

Er verkörpert unleugbar Gottes Status und Identität.

In dieser Zeit wirkte und sprach Gott durch das Fleisch.

Als Menschensohn stand Er vor der Menschheit,

zeigte ihr Gottes Wort und Werk unter den Menschen,

Seine Göttlichkeit und Größe inmitten der Demut.

Der Mensch spürt Gottes Echtheit,

schmeckt Seine Wirklichkeit.

Langsam begreift er, was sie bedeuten.

Durch Menschlichkeit drückte der Menschensohn

Gottes Willen und Seine Göttlichkeit aus.

Indem Er Gottes Willen und Disposition zeigte,

offenbarte Er den Menschen den Gott im Reich des Geistes,

der weder berührt noch gesehen werden kann.

Sie sahen einen Gott in Fleisch und Abbild.

Obwohl Werk, Wege und Sichtweise der Worte

des Herrn Jesus nicht waren wie

Gottes wahre Person im Reich des Geistes,

verkörperte Er Gott, wie Er noch nie gesehen ward.

Das lässt sich nicht leugnen.

aus „Folge dem Lamm und singe neue Lieder“

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