Das tägliche Wort Gottes | „Gott Selbst, der Einzigartige X“ | Auszug 188

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Das tägliche Wort Gottes | „Gott Selbst, der Einzigartige X“ | Auszug 188

Unter der Menschheit kategorisiere Ich alle Menschen nach drei Arten. Die erste Art sind die Ungläubigen, die jene sind, die keine religiösen Glaubensvorstellungen haben. Sie werden Ungläubige genannt. Die überwiegende Mehrheit der Ungläubigen glaubt nur an Geld, sie verfolgen nur ihre eigenen Interessen, sie sind materialistisch und sie glauben nur an die materielle Welt, nicht an den Kreislauf von Leben und Tod oder irgendwelche Äußerungen über Götter und Geister. Ich kategorisiere sie als die Ungläubigen, und sie sind die erste Art. Die zweite Art sind die verschiedenen gläubigen Menschen neben den Ungläubigen. Unter der Menschheit unterteile Ich diese gläubigen Menschen in mehrere Hauptarten: Die ersten sind Juden, die zweiten sind Katholiken, die dritten sind Christen, die vierten sind Muslime und die fünften sind Buddhisten – es gibt fünf Arten. Dies sind die verschiedenen Arten von gläubigen Menschen. Die dritte Art sind diejenigen, die an Gott glauben, das betrifft euch. Diese Art von Gläubigen sind jene, die Gott heute folgen. Diese Menschen werden in zwei Arten unterteilt: das von Gott auserwählte Volk und Dienende. Richtig! Diese Hauptarten sind klar unterschieden worden. Jetzt könnt ihr also in euren Köpfen deutlich die Arten und Einstufungen der Menschen unterscheiden. Die ersten sind die Ungläubigen – Ich habe gesagt, was die Ungläubigen sind. Viele Ungläubige glauben nur an den Alten Mann im Himmel; sie glauben, dass Wind, Regen und Donner, alle von diesem Alten Mann im Himmel gesteuert werden, auf den sie sich beim Pflanzen von Feldfrüchten und der Ernte verlassen – doch wenn der Glaube an Gott erwähnt wird, werden sie widerwillig. Kann das Glauben an Gott genannt werden? Solche Menschen sind in den Ungläubigen enthalten. Diejenigen, die nicht an Gott glauben und nur an den Alten Mann im Himmel glauben, sind alles Ungläubige; all diejenigen, die nicht an Gott glauben oder Gott nicht folgen, sind Ungläubige. Die zweite Art sind jene, die einer der fünf Hauptreligionen angehören und an einen vagen Gott glauben. Die dritte Art sind diejenigen, die an den praktischen Gott glauben, der während der letzten Tage Fleisch geworden ist – jene, die Gott heute folgen. Und weshalb habe Ich alle Menschen in diese drei Arten unterteilt? Weil sie einen unterschiedlichen Bestimmungsort und ein unterschiedliches Ende haben. Das ist ein Aspekt. Denn wenn diese verschiedenen Völker und Arten von Menschen zu der geistlichen Welt zurückkehren werden, wird jeder von ihnen zu einem anderen Ort gehen, sie werden verschiedenen Gesetzen des Kreislaufs von Leben und Tod unterliegen. Das ist der Grund, warum Ich die Menschen nach diesen drei Hauptarten kategorisiert habe.

Der Kreislauf von Leben und Tod der Ungläubigen

Beginnen wir mit dem Kreislauf von Leben und Tod der Ungläubigen. Nachdem Menschen gestorben sind, werden sie von einem Amtsdiener der geistlichen Welt fortgebracht. Und was von ihnen wird fortgebracht? Nicht ihr Fleisch, sondern ihre Seele. Wenn ihre Seele fortgebracht wird, erreichen sie einen Ort, der eine Vertretung der geistlichen Welt ist, einen, der eigens die Seelen der Menschen empfängt, die soeben gestorben sind. (Anmerkung: Der erste Ort, an den sie gehen, wenn jemand stirbt, ist der Seele fremd.) Wenn sie zu diesem Ort gebracht werden, führt ein Amtsträger die ersten Überprüfungen durch, in denen ihr Name, ihre Anschrift, ihr Alter und was sie mit ihrem Leben getan haben, bestätigt werden. Alles, was sie in ihrem Leben getan haben, wird in einem Buch festgehalten und wird auf Richtigkeit überprüft. Nachdem dies alles geprüft worden ist, werden das Verhalten und die Handlungen während des gesamten Lebens der Menschen dazu verwendet, um festzulegen, ob sie bestraft werden oder weiterhin als Mensch reinkarniert werden. Dies ist die erste Phase. Ist diese erste Phase beängstigend? Sie ist nicht allzu beängstigend, denn das Einzige, das sich zugetragen hat ist, dass der Mensch an einem dunklen und fremden Ort angekommen ist. Das ist nicht allzu furchterregend.

Wenn dieser Mensch sein ganzes Leben lang viel Schlimmes getan hat, wenn er viele boshafte Taten begangen hat, dann wird er in der zweiten Phase zu einem Ort der Bestrafung gebracht, um bestraft zu werden. Das ist der Ort, an den sie gebracht werden, ein Ort, der ausschließlich der Bestrafung von Menschen dient. Die Einzelheiten, wie sie bestraft werden, hängen von den Sünden ab, die sie begangen haben, und davon, wie viele boshafte Dinge sie getan haben, bevor sie gestorben sind. Dies ist die erste Situation, die sich in der zweiten Phase ereignet. Aufgrund der Dinge, die sie getan haben, und dem Bösen, das sie verübt haben, bevor sie gestorben sind, werden einige Menschen, wenn sie nach ihrer Bestrafung reinkarniert werden – wenn sie abermals in die materielle Welt hineingeboren werden – weiterhin Menschen sein, und andere werden zu Tieren werden. Das heißt, nachdem Menschen zur geistlichen Welt zurückkehren, werden sie für das Böse bestraft, das sie getan haben; darüber hinaus werden sie wegen dem Bösen, das sie getan haben, in ihrer nächsten Reinkarnation nicht Menschen werden, sondern ein Tier. Die Bandbreite von Tieren, zu denen sie werden könnten, umfasst Kühe, Pferde, Schweine und Hunde. Manche Menschen werden vielleicht ein Vogel am Himmel, oder eine Ente oder eine Gans…. Nachdem sie als Tier reinkarniert wurden, kehren sie, wenn sie sterben, wieder zur geistlichen Welt zurück, und wie zuvor, wird die geistliche Welt auf Grund ihres Verhaltens bevor sie gestorben sind, entscheiden, ob sie als Mensch reinkarniert werden oder nicht.

Die meisten Menschen begehen zu viel Böses, ihre Sünden sind zu schwerwiegend, somit werden sie, wenn sie reinkarniert werden, sieben- bis zwölfmal ein Tier. Sieben- bis zwölfmal – ist das nicht schrecklich? Was ist für euch furchterregend? Ein Mensch, der ein Tier wird, das ist furchterregend. Und was ist für einen Menschen am qualvollsten daran, ein Tier zu werden? Keine Sprache zu haben, nur einfache Gedanken zu haben, nur die Dinge tun zu können, die Tiere tun, und nur das essen zu können, was Tiere fressen, die einfache Denkweise und Körpersprache eines Tieres zu haben, nicht aufrecht gehen zu können, sich Menschen nicht mitteilen zu können und nichts von dem Verhalten und den Aktivitäten der Menschen zu haben, die irgendeinen Bezug zu Tieren haben. Das heißt, von allen Dingen macht euch, ein Tier zu sein, zum niedrigsten aller Lebewesen, und ist weitaus qualvoller, als ein Mensch zu sein. Dies ist ein Aspekt der Bestrafung der geistlichen Welt für diejenigen, die viel Böses getan und große Sünden begangen haben. Was die Härte der Bestrafung anbelangt, so wird dies dadurch entschieden, zu welcher Art von Tier sie werden. Ist es beispielsweise besser, ein Schwein zu sein als ein Hund? Lebt ein Schwein besser oder schlechter als ein Hund? Sicherlich schlechter. Wenn Menschen eine Kuh oder ein Pferd werden, werden sie dann besser oder schlechter als ein Schwein leben? Besser. Es scheint, als hättet ihr Geschmack, wenn ihr vor die Wahl gestellt werdet. Wird es angenehmer sein, wenn jemand eine Katze wird? Es wird viel angenehmer sein, als ein Pferd oder eine Kuh zu werden. Wenn ihr zwischen den Tieren wählen könntet, würdet ihr wählen, eine Katze zu werden, und das ist angenehmer, denn ihr könntet die meiste Zeit mit Schlafen vertrödeln. Eine Kuh oder ein Pferd zu werden, ist mühseliger, wenn also Menschen als Kuh oder Pferd reinkarniert werden, müssen sie hart arbeiten – was eine schwere Bestrafung zu sein scheint. Ein Hund zu werden, ist etwas besser, als eine Kuh oder ein Pferd zu werden, denn ein Hund hat eine engere Beziehung zu seinem Herrn. Außerdem halten heutzutage viele Menschen einen Hund, und nach drei oder fünf Jahren hat er gelernt, Vieles von dem zu verstehen, was sie sagen! Weil ein Hund viele der Worte seines Herrn verstehen kann, hat er ein gutes Verständnis von seinem Herrn, und er kann sich der Laune und den Bedingungen seines Herrn anpassen, weshalb der Herr den Hund besser behandelt. Der Hund frisst und trinkt besser, und wenn er Schmerzen hat, wird sich mehr um ihn gekümmert – genießt der Hund also kein glückliches Leben? Somit ist ein Hund zu sein besser, als eine Kuh oder ein Pferd zu sein. Dabei bestimmt die Härte der Bestrafung der Menschen, wie oft sie als Tier reinkarniert werden, und als welche Art von Tier sie wiedergeboren werden. Ihr versteht, ja?

Weil sie so viele Sünden begingen, als sie am Leben waren, werden manche Menschen damit bestraft, sieben- bis zwölfmal als Tier reinkarniert zu werden. Wenn sie oft genug bestraft worden sind, werden sie woanders hingebracht, wenn sie in die geistliche Welt zurückkehren. Die verschiedenen Seelen an diesem Ort sind bereits bestraft worden und gehören zu der Sorte, die sich darauf vorbereitet, als Mensch reinkarniert zu werden. Dieser Ort ordnet jede Seele in eine Sorte ein, je nachdem, in welche Art von Familie sie geboren werden, welche Rolle sie spielen werden, sobald sie wiedergeboren worden sind, und so weiter. Beispielsweise werden manche Menschen Sänger werden, wenn sie auf diese Welt kommen, und so werden sie unter Sänger eingeordnet; einige werden Geschäftsleute werden, wenn sie auf diese Welt kommen, also werden sie unter die Geschäftsleute eingeordnet; und wenn jemand ein wissenschaftlicher Forscher werden soll, wenn sie zu einem Menschen werden, dann werden sie unter wissenschaftliche Forscher eingeordnet. Nachdem sie zugeordnet worden sind, wird jeder zu einem anderen Zeitpunkt und einem zugeteilten Datum losgeschickt, genauso wie die Leute heutzutage E-Mails verschicken. Damit wird ein Kreislauf von Leben und Tod vollendet, und es ist sehr dramatisch. Ab dem Tag, an dem ein Mensch in der geistlichen Welt ankommt, bis zu jenem, an dem seine Bestrafung endet, kann er viele Male als Tier reinkarniert werden. Dann bereitet er sich darauf vor, als Mensch reinkarniert zu werden; dies ist ein vollständiger Vorgang.

Und werden diejenigen, die fertig bestraft worden sind und nicht länger als Tiere reinkarniert werden, rasch in die materielle Welt geschickt, um Menschen zu werden? Oder wie lange wird es dauern, bis sie unter die Menschen kommen können? Mit welcher Häufigkeit werden diese Leute Menschen? Dafür bestehen zeitliche Beschränkungen. Alles, was in der geistlichen Welt geschieht, unterliegt entsprechenden zeitlichen Beschränkungen und Regeln – was ihr verstehen werdet, wenn Ich es anhand von Zahlen erklären werde. Was diejenigen anbelangt, die innerhalb einer kurzen Zeitspanne reinkarniert werden, so wird ihre Wiedergeburt als Mensch vorbereitet werden, wenn sie sterben. Die kürzeste Zeitspanne beträgt drei Tage. Für manche Menschen beträgt sie drei Monate, für manche sind es drei Jahre, für manche sind es dreißig Jahre, für manche sind es dreihundert Jahre, für manche sind es sogar dreitausend Jahre, und so weiter. Was kann also über diese zeitlichen Beschränkungen gesagt werden, und was sind ihre Eigenheiten? Die Ankunft einer Seele in der materiellen Welt, der Welt des Menschen, beruht auf Bedarf: Sie entspricht der Rolle, die diese Seele in dieser Welt spielen soll. Wenn Menschen als gewöhnliche Person reinkarniert werden, werden die meisten von ihnen sehr bald reinkarniert, denn die Welt des Menschen hat einen dringenden Bedarf an solchen gewöhnlichen Menschen, und so werden sie drei Tage später wieder zu einer Familie losgeschickt, die sich völlig von jener unterscheidet, in der sie sich befanden, bevor sie starben. Es gibt jedoch einige, die in dieser Welt eine besondere Rolle spielen müssen. „Besonders“ bedeutet, dass in der Welt des Menschen keine große Nachfrage nach diesen Menschen besteht; es werden nicht viele Menschen gebraucht, um solch eine Rolle zu spielen, und so kann es sein, dass es dreihundert Jahre dauert, bis sie reinkarniert werden. Das heißt, die Seele wird nur einmal in dreihundert Jahren oder sogar nur einmal in dreitausend Jahren erscheinen. Warum ist das wohl so? Weil dreihundert Jahre oder dreitausend Jahre lang eine solche Rolle in der Welt der Menschen nicht benötigt wird. Also werden sie irgendwo in der geistlichen Welt zurückbehalten. Nehmt zum Beispiel Konfuzius. Er hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die chinesische Kultur. Wahrscheinlich kennt ihr ihn alle; seine Ankunft hatte eine tiefe Auswirkung auf die Kultur, das Wissen, die Tradition und das Denken der Menschen von damals. Jedoch wird eine Person wie diese nicht in jeder Ära benötigt. Somit musste er in der geistlichen Welt bleiben und dort dreihundert Jahre oder dreitausend Jahre lang darauf warten, reinkarniert zu werden. Da für die Welt des Menschen kein Bedarf an so jemandem bestand, musste er müßig warten, denn es gab sehr wenige Rollen wie die seine, es gab wenig für ihn zu tun. Also musste er die meiste Zeit irgendwo in der geistlichen Welt zurückbehalten werden, untätig, und musste wieder losgeschickt werden, als die Welt des Menschen ihn brauchte. So sind die zeitlichen Regeln des geistlichen Reiches für die Häufigkeit, mit der die meisten Menschen reinkarniert werden. Ob sie nun durchschnittliche oder besondere Personen sind, die geistliche Welt hat angemessene Regeln und zutreffende Praktiken für den Vorgang der Reinkarnation der Menschen. Diese Regeln und Praktiken kommen von Gott. Sie werden von Gott herabgesandt und nicht von irgendeinem Amtsdiener oder Wesen der spirituellen Welt bestimmt oder gesteuert.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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