Johannes 3,19 – Lesung des Tages

Lesung des Tages

Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

– Johannes 3,19

Reflexionen über den heutigen Vers…

Wenn das Licht in die Welt kommt, sollte der Mensch theoretisch glücklich sein. Warum sagte Jesus, dass die Menschen die Dunkelheit lieber lieben als das Licht? Zu dieser Zeit wurde Jesus Fleisch, um diejenigen zu retten, die durch das Gesetz gebunden waren, und tat das Erlösungswerk. Weil Jesus viele Dinge tat, die nicht den Vorstellungen der Pharisäer entsprachen, und sie befürchteten, dass die Israeliten Jesus folgen und ihren Status verlieren würden, verurteilten und widersetzten sie sich ständig Jesus. Sie sagten, dass Jesus den Sabbat nicht befolgt hat und dass Er ein gewöhnlicher Menschen ist. So wurden sie von Gott verurteilt. Im Gegenteil, diejenigen, die weise waren, konnten ihre Ideen und Vorstellungen beiseite legen und die Wahrheit suchen. Genau wie Petrus: Er konnte demütig auf das Wort des Herrn hören und kannte den Herrn von Seinen Worten. Schließlich pries der Herr ihn und gab ihm die Schlüssel des Himmelreiches. Es ist zu sehen, dass Gott diejenigen liebt, die auf Seine Worte hören und Seine Erlösung annehmen. Eine Passage von Wörtern kam mir in den Sinn: “Legt eure Ansicht von „unmöglich“ beiseite! Je mehr Menschen glauben, dass etwas unmöglich sei, umso eher kann es geschehen, denn die Weisheit Gottes erhebt sich höher als die Himmel, Gottes Gedanken sind höher als die Gedanken des Menschen und das Werk Gottes übersteigt die Grenzen des Denkens und der Vorstellung des Menschen. Je unmöglicher etwas ist, desto mehr sollte die Wahrheit gesucht werden; je mehr etwas über die Vorstellung und Fantasie des Menschen hinausgeht, desto mehr enthält es den Willen Gottes. Denn, egal, wo Gott Sich Selbst offenbart, ist Gott immer noch Gott und Seine Substanz wird sich niemals wegen des Ortes oder der Art Seiner Erscheinung verändern. Ungeachtet davon, wo Seine Fußspuren sind, bleibt Gottes Disposition immer dieselbe. Egal, wo Gottes Fußspuren sind, ist Er der Gott der ganzen Menschheit. Beispielsweise ist der Herr Jesus nicht nur der Gott der Israeliten, sondern auch der Gott aller Menschen in Asien, Europa, und Amerika und darüber hinaus der einzige Gott im ganzen Universum. Lasst uns also Gottes Willen suchen, Seine Erscheinung aus Seinen Kundgebungen entdecken und Seinen Fußspuren folgen!

Wenn wir die Rückkehr des Herrn begrüßen möchten, müssen wir unsere Vorstellungen und Imaginationen hinausgehen und lernen, die Wahrheit zu suchen. Gottes Weisheit ist unergründlich, also müssen wir demütig suchen, wo Gottes Worte sind. Wir sollten dem Lamm folgen, wohin es geht.


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