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Die Rückkehr des Herrn zu begrüßen bedeutet, der Sünde zu entkommen, ist kein Traum mehr!

Das Jahr 2018 war ein Wendepunkt für das Schicksal meines Lebens – der Grund dafür ist, dass ich schließlich den Weg fand, um von der Sünde befreit zu sein, nachdem ich so lange gesucht hatte! Die Hoffnung zu haben, die Fesseln der Sünde abzuschütteln, ist für mich unvergleichlich aufregend. Ich bin erfüllt von grenzenloser Dankbarkeit und Lob für Gott. Ich erinnere mich noch lebhaft an jeden Schritt, wie ich hierhin kam …

Die Unfähigkeit, mich aus meinem Leben der Sünde zu befreien, aber die Befreiung von Fesseln der Sünden zu suchen, ist ein holpriger Weg

Zuerst wurde ich eine Gläubige in der presbyterianischen Kirche, und ich hörte den Pastor oft sagen: „Wir sind Sünder und voller Sünde. Aber wir müssen keine Furcht haben – solange wir zum Herrn beten und beichten, wird Er uns vergeben. Wenn Er wiederkehrt, wird Er uns hoch ins himmlische Königreich bringen.“ Als ich den Pastor das sagen hörte, erfüllte es mich mit Dankbarkeit, und ich spürte, dass der Herr uns wirklich liebt. Also pflegte ich jedes Mal, wenn ich gesündigt hatte, zum Herrn zu beten und Buße zu tun, und das gab mir ein Gefühl des Friedens in meinem Herzen; ich freute mich auch auf die Ankunft des Herrn, um hoch ins himmlische Königreich entrückt zu werden. Aber im Laufe der Zeit stellte ich fest, dass Sünden zu begehen und Buße zu tun für mich nur eine Selbstverständlichkeit war. Und besonders aufgrund meiner starrköpfigen Persönlichkeit neigte ich besonders dazu, in meinen Worten und Handlungen die Beherrschung zu verlieren. Jedes Mal, wenn mein Ehemann etwas sagte oder tat, was mir unangenehm war, konnte ich nicht umhin ihn zu tadeln oder einen Streit zu inszenieren, aber im Nachhinein machte ich mir immer Vorwürfe, weil ich nicht tolerant oder nachsichtig gewesen war. Insbesondere, wenn ich die Worte des Herrn Jesus las, „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst,“ war ich sehr bestürzt, als wenn ein Dolch in mein Herz gelangt sei. Ich spürte, dass ich noch nicht einmal gegenüber meinen Angehörigen tolerant und geduldig sein konnte, also wie könnte ich jemals erzielen, andere wie mich selbst zu lieben?

In meinem Verdruss fragte ich mehrfach den Pastor und die Kirchenhelfer nach dem Weg, um mich von Fesseln der Sünde zu befreien, aber sie erzählten mir nur, dass ich öfter beten und Buße tun sollte. Aber ich hatte trotzdem meine Zweifel. Ich pflegte zu beten und Buße zu tun, aber dann pflegte ich wie immer weiterhin zu sündigen – wie konnte das in Ordnung sein? Und außerdem, weil in der Bibel gesagt wird: „Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir fürder kein anderes Opfer mehr für die Sünden,“ (Hebräer 10,26) ich fürchtete mich und mir warein Mädchen am See sitzen unbehaglich in meinem Herzen. Der Herr ist heilig, aber ich war häufig unfähig, Seine Worte in die Tat umzusetzen. Ich sündigte immer und widersetzte mich dem Herrn – konnte der Herr diese Art von Beichte ohne irgendeine Veränderung verzeihen? Aber ich hatte keinen anderen Weg des Praktizierens; Alles, was ich tun konnte, war meine Bemühungen im Gebet zu verdoppeln und den Herrn zu bitten, mir die Stärke zu geben, nicht zu sündigen. Wenn ich auf ein Problem stieß, tat ich immer mein Bestes, um mich zu beherrschen und gegen mein Fleisch anzukämpfen, sodass ich nicht sündigen würde. Als sich die Dinge auf diese Weise fortsetzten, begann ich mich erschöpft zu fühlen und wurde deprimiert; ich spürte, das ich die Abneigung des Herrn entfachen würde, wenn ich weiterhin sündigte ohne meine Gepflogenheiten zu ändern. Ich stand häufig mitten in der Nacht oder sehr früh am Morgen auf, betete unter Tränen zum Herrn und bat Ihn, mir meine Sünden zu vergeben und mir zu helfen, diesem Leid zu entkommen. Jedes Mal, wenn ich die Messe besuchte, sehnte ich mich danach, dass der Pastor über den Weg, wie man sich von Fesseln der Sünden befreit, sprechen würde, aber meistens sprach er nur weiter über das Beten und Beichten. Ich war so enttäuscht und konnte nur überall suchen, um den Weg ausfindig zu machen, die Fesseln der Sünde abzuschütteln.

Später luden mich einige Freunde ein, zu ihrer Kirche zu gehen. Ihr Pastor sagte, dass der Herr Jesus gekreuzigt worden sei, und so all unsere Sünden von uns genommen habe, also sähe Gott uns nicht mehr als sündig an, und wir müssten nicht immer unter unseren Sünden leiden und zum Herrn beten. Als ich dies in einer Predigt hörte, war das für mich eine große Erleichterung, und außerdem erkannte ich, dass niemand über Beten und Beichten sprach, also schien der Gottesdienst wirklich frei und entspannt zu sein. Aber je mehr Zeit verging und ich weiterhin sündigte, verblasste der Tadel weiter, den ich in meinem Herzen spürte; es war, als ob ich meine Sünden vorübergehend vergessen hätte. Ich fühlte mich viel besser, bis dass ich erkannte, dass ein Ältester, der nach außen hin sehr fromm erschien, hoch angesehen war und in der Kirche seit vier Jahrzehnten diente, egoistisch und eigeninteressiert war, wenn er einem Problem gegenüberstand, und vollkommen unfähig war, die Worte des Herrn auszuleben. Es gab auch keine Veränderung oder Wachstum in seinem Leben. Das hatte eine große Auswirkung auf mich. Gott sagte: „Darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig.“ (Levitikus 11,45) Gott ist heilig, also können jene, die in Sünde leben, Gott nicht sehen. Ich dachte an meine Erfahrung in jener Kirche – der Pastor tröstete uns oft, indem er sagte, dass der Herr Jesus uns von all unseren Sünden erlöst habe, also müssten wir uns keine Sorgen mehr über sie machen, aber das ließ die Anforderung des Herrn an uns außer Betracht, dass wir heilig sein müssen, bevor wir Sein Gesicht sehen können. Aber die Wirklichkeit der Situation war, dass wir ständig sündigten und folglich vollkommen schmutzig waren – wie könnten wir auf diese Weise das Gesicht des Herrn sehen? Die Erkenntnis, dass ich weiterhin von der Sünde gequält werden würde, war äußerst schmerzhaft – wie konnte ich den Fesseln der Sünde wirklich entkommen? Ich war verloren und wusste nicht, wem ich mein Herz ausschütten konnte.

Die Worte eines Bruders fanden bei mir Widerhall

In der Folgezeit dachte ich an meine gute Freundin Schwester Zhixiu. Sie war in ihrem Glauben wirklich fromm und ein ziemlich nachdenklicher Mensch, also nahm ich an, dass ich sie aufsuchen und mich mit ihr unterhalten könnte. Aber dann fiel mir ein, dass sie vor einigen Jahren das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage angenommen hatte; der Pastor verurteilte häufig die Kirche des Allmächtigen Gottes und sagte, dass sie viele gute Schafe von der Kirche gestohlen habe. Er hielt mich mehrfach dazu an, keinen Kontakt mit Zhixiu aufzunehmen – konnte ich wirklich zu ihr gehen und mich mit ihr unterhalten? Dann dachte ich schließlich darüber nach, wie sie war. Sie war eine gute Freundin von mir und hatte ein gutes Kaliber, also vielleicht würde sie etwas Nützliches über mein Dilemma zu sagen haben. Ich beschloss, einen Termin zu vereinbaren, um sie zu besuchen.

Zhixiu und ich trafen uns an jenem Tag wie verabredet. Ich sah auch einige unbekannte Gesichter; sie sahen würdevoll und aufrichtig aus sowie wirklich freundlich. Ich nahm an, dass sie höchstwahrscheinlich von der Kirche des Allmächtigen Gottes waren, da sie in Begleitung von Zhixiu gekommen waren. War das, um mich an ihrem Evangelium teilhaben zu lassen? Da ich von den Anschuldigungen des Pastors beeinflusst worden war, konnte ich das erste Mal, als wir uns trafen, nicht umhin wachsam zu sein. Als die Brüder und Schwestern mit mir über Angelegenheiten des Glaubens diskutierten, hörte ich ihnen nicht wirklich zu und war unwillig, viel zu sagen. Dann, als ein Bruder dies sagte: „Gott hat in den letzten Tagen Wahrheiten zum Ausdruck gebracht, um das Werk auszuführen, die Menschen zu richten und zu reinigen; das dient dem Zweck, unsere sündvolle Natur zu beseitigen. Jedoch glauben viele Brüder und Schwestern, dass Gott uns nicht mehr als Sündige betrachtet und wir nicht mehr sündig sind, da der Herr Jesus gekreuzigt wurde und all unsere Sünden auf sich nahm. Sie denken, dass der Herr uns hoch ins himmlische Königreich bringen wird, wenn Er wiederkehrt. Stimmt das? Denkt darüber nach – nachdem wir sündigen, beten wir zum Herrn und tun Buße, also warum leiden wir trotzdem in unseren Herzen, und warum fühlen wir uns nicht wohl oder im Frieden? Warum gibt es immer weniger Liebe zwischen den Brüdern und Schwestern, sondern stattdessen Eifersucht und Konflikte? Warum wächst Hass in unseren Herzen, wenn uns jemand beleidigt? Wenn etwas Unangenehmes in unserem Leben geschieht, können wir nicht umhin unsere Beherrschung zu verlieren und den Beleidigten zu spielen – was ist der Grund dafür? Genau genommen zeigen diese Fakten, dass jeder einzelne Mensch in Sünde lebt und ihrer Fesseln und Einschränkungen nicht entkommen ist. Wir alle führen ein Leben des pausenlosen Sündigens. Der Herr Jesus sagte: ‚Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich.‘ (Johannes 8,34–35) Die Worte des Herrn sagen uns eindeutig, dass wir in Sünde leben, ständig sündigen und beichten und unfähig sind, den Einschränkungen der Sünde zu entkommen. Das macht uns zu Dienern der Sünde, und wir sind unwürdig, Gottes Gesicht zu sehen. Es gibt keine Möglichkeit, dass wir die Anerkennung des Herrn erlangen und in das himmlische Königreich eintreten können!“

Gottes Worte lesenWas dieser Bruder sagte bewegte mein Herz – diese Angelegenheiten waren genau die Quelle meiner Verwirrung! Ich dachte daran, wie ich immer mein Temperament zeigte und es nicht geheim halten konnte, wenn ich auf Dinge stieß, die ich nicht mochte; ich war nie fähig, jenem Schmerz zu entkommen. Jeder in der Kirche mochte es, über gegenseitige Liebe zu sprechen, aber das, was sie auslebten, war Egoismus und Scheinheiligkeit. In ihren Interaktionen taten sie nur alles für ihren eigenen, persönlichen Vorteil, und außerdem gab es allerlei Chaos in der Kirche. Waren das nicht alles Erscheinungsformen der Sünde? Aber wie können jene Angelegenheiten beseitigt werden?

Warum kann ich nach dem Beichten mit dem Problem der Sünde nicht umgehen?

Ich konnte meine nächste Frage nicht zurückhalten: „Bruder, du hast gerade über einige wirklich praktische Bedenken gesprochen. Wir sündigen wirklich immer und dann beichten wir, und das ist eine wirklich schmerzhafte Art zu leben. Aber mein Pastor sagt, dass der Herr Jesus uns bereits erlöst hat, also solange wir beten und nach dem Sündigen Buße tun, wird der Herr sich nicht an unsere Sünden erinnern. Aber ich bin trotzdem verwirrt – wir sind vom Herrn Jesus erlöst worden, also warum leben wir trotzdem in Sünde und in solchem Schmerz?“

Er antwortete lächelnd: „Schwester, dies ist eine wirklich wichtige Frage! Lasst uns zuerst eine Textstelle der Worte des Allmächtigen Gottes gemeinsam lesen. Gottes Worte besagen: ‚So ist es wahr, dass du von Jesus gerettet wurdest und dass du wegen Gottes Errettung nicht als Sünder zählst, doch das beweist nicht, dass du nicht sündig und nicht unrein bist. Wie kannst du heilig sein, wenn du nicht verändert worden bist? Innerlich wirst du von Unreinheit geplagt, bist egoistisch und gemein, doch du wünschst immer noch, mit Jesus herabzukommen – so viel Glück solltest du haben! In deinem Glauben an Gott hast du einen Schritt versäumt: Du bist gerade erst erlöst worden, aber hast dich nicht verändert. Damit du nach Gottes Herz sein kannst, muss Gott persönlich das Werk deines Wandels und deiner Reinigung verrichten; wenn du nur erlöst bist, wirst du keine Heiligkeit erlangen können. So wirst du nicht berufen sein, an den guten Segnungen Gottes teilzuhaben, denn du hast einen Schritt in Gottes Werk der Führung des Menschen versäumt, den entscheidenden Schritt der Veränderung und Vervollkommnung. Und so bist du, ein Sünder, der soeben erst erlöst wurde, außerstande, Gottes Erbe unmittelbar zu erben.

„Wir können anhand von Gottes Worten sehen, dass der Grund, warum wir trotzdem in einem Zustand des Sündigens und des Beichtens leben, sogar nachdem wir Gläubige wurden, hauptsächlich der ist, dass wir Gottes Werk des Gerichts und der Reinigung in den letzten Tagen nicht erfahren haben. Wir alle wissen, dass durch die Kreuzigung der Herr Jesus uns von unseren Sünden erlöste und sie für uns auf sich nahm, also solange wir zum Herrn beten und beichten, nachdem wir gesündigt haben, können wir freigesprochen werden. Jedoch müssen wir erkennen, dass die Errettung durch den Herrn Jesus sich nur darauf bezieht, uns vor der Verurteilung und den Fesseln des Gesetzes zu erretten. Das, was damals hinter dem Werk des Herrn Jesus steckte war, dass die Menschen in der letzten Phase des Zeitalters des Gesetzes so tief verdorben wurden und immer mehr sündigten bis zu dem Punkt, dass es keine geeigneten Sühneopfer für ihre Buße gab. Und so stand damals die gesamte Menschheit der Gefahr gegenüber, unter dem Gesetz verurteilt und hingerichtet zu werden. Jedoch konnte Gott nicht ertragen zu sehen, dass die Menschheit auf diese Weise vernichtet wurde, und aus diesem Grund wurde Er persönlich Mensch und wurde ans Kreuz genagelt und machte sich Selbst zum Sühneopfer, um dadurch die gesamte Menschheit zu erlösen. Solange die Menschen damals den Herrn Jesus als ihren Erretter akzeptierten, konnten sie von ihren Sünden freigesprochen werden und würden der Verurteilung unter dem Gesetz entkommen – das ist die wahre Bedeutung, warum der Herr Jesus das Erlösungswerk verrichtete. Aber etwas, worüber wir uns im Klaren sein müssen ist, dass der Herr Jesus das Erlösungswerk verrichtete und nicht das Werk, um uns von der Sünde zu befreien, und wir haben weiterhin eine sündige Natur. Wir sind von Satan tief verdorben worden; unsere Natur ist überheblich, egoistisch, abscheulich, betrügerisch, hinterlistig, böse und gierig geworden. Diese verdorbenen, satanischen Dispositionen sind sogar noch fester verankert als die Sünde, und sie sind auch die Wurzel unserer Sündhaftigkeit. Dadurch eingeschränkt sind wir oft unfähig, die Lehren des Herrn auszuführen, folglich leben wir in dem schmerzhaften Kreislauf des Sündigens und dann des Beichtens. Ohne diese Art von sündiger Natur zu beseitigen werden wir von den Fesseln der Sünde nie frei, sondern immer von ihr umwoben und vollkommen unwürdig sein, vom Herrn hoch ins himmlische Königreich gebracht zu werden. Dies liegt daran, weil der Herr heilig ist, und folglich, wenn wir Menschen unheilig sind, können wir Sein Gesicht nicht sehen. Deshalb ist es für uns notwendig, dass Gott in den letzten Tagen wiederkehrt und eine Stufe Seines Werks ausführt, um uns von unseren Sünden zu befreien. Dank sei Gott! Gott weiß gut, was wir als verdorbene Menschen bedürfen. Er ist in den letzten Tagen als der Allmächtige Gott, der Christus der letzten Tage, erneut Mensch geworden; auf der Grundlage Seines Erlösungswerks hat er Wahrheiten zum Ausdruck gebracht und verrichtet die Phase des Werks des Gerichts, angefangen beim Haus Gottes. Dies ist hauptsächlich, um unsere sündige Natur zu beseitigen, uns die Freiheit von den Fesseln der Sünde zu geben, uns zu befähigen, von Gott vollständig errettet und ins himmlische Königreich gebracht zu werden. Aus diesem Grund müssen wir weise Jungfrauen sein – nur das Suchen und Erforschen des Werks des Allmächtigen Gottes der letzten Tage ist in Einklang mit Seinem Willen! Der Herr Jesus ermahnte uns ebenfalls: ‚Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr.‘ (Matthäus 5,3) Solange wir unvoreingenommen suchen, werden wir entdecken, dass die Worte des Allmächtigen Gottes die Wahrheit sind und all unsere Verwirrungen und Schwierigkeiten beseitigen können. Sogar mehr, sie können uns wandeln und reinigen.“

Den gemeinschaftlichen Austausch des Bruders zu hören öffnete mir so sehr die Augen. Ich erkannte, dass ich weiterhin eine sündige Natur hatte, weil ich immer an meine verdorbene Disposition gebunden war und ich mich nicht davon abhalten konnte, zu sündigen und mich dem Herrn zu widersetzen. Ich war von seinem gemeinschaftlichen Austausch wirklich überzeugt sowie neugierig auf die Wahrheiten, die vom Allmächtigen Gott zum Ausdruck gebracht wurden und wie Er das Werk des Gerichts in den letzten Tagen verrichtet. Jedoch weil der Pastor in der Vergangenheit die Kirche des Allmächtigen Gottes immer verurteilt hatte, war ich trotzdem ein wenig misstrauisch. Andererseits hatte der Pastor jahrelang gepredigt, dass wir nicht mehr sündig sind, aber die Tatsache war, dass ich eine tiefe, persönliche Erfahrung des Schmerzes hatte, an die Sünde gebunden zu sein. Ich konnte dem Pastor nicht mehr einfach blind zuhören – ich wusste, das ich die Kirche des Allmächtigen Gottes aufsuchen musste, um sie wirklich zu untersuchen und zu sehen, ob die Worte des Allmächtigen Gottes wirklich Gottes Stimme waren. Als mich dieser Bruder also einlud, die Kirche des Allmächtigen Gottes aufzusuchen, um die Dinge zu prüfen, lehnte ich die Einladung nicht ab. Ich nahm auch ein Buch von ihm an.

Aufgrund von Filmen und des gemeinschaftlichen Austauschs verstehe ich, wie Gott den Menschen richtet und reinigt

Danach, im Zuge meines Aufsuchens der Kirche des Allmächtigen Gottes, um zu suchen und zu erforschen, teilten sich die Brüder und Schwestern mit mir über viele Worte des Allmächtigen Gottes gemeinschaftlich aus. Dies beinhaltete die drei Phasen des Werks Gottes, um die Menschheit zu erretten, die Geheimnisse der Namen Gottes, der Menschwerdungen und so weiter. Alles war so neu – sie waren all die Geheimnisse der Wahrheit, die ich nie zuvor gehört hatte. Nachdem ich all diesen gemeinschaftlichen Austausch gehört hatte, hatte ich ein wenig Verständnis von Gottes Werk erlangt, um die Menschheit zu erretten; ich spürte auch, dass ein durchschnittlicher Mensch nie Geheimnisse bezüglich des Himmels enthüllen oder Gottes Willen hinsichtlich der Führung der Menschheit erklären könnte so wie der Allmächtige Gott es tut. Ich spürte, dass es äußerst wahrscheinlich war, dass die Worte des Allmächtigen Gottes wirklich die Worte des Heiligen Geistes an die Kirchen in den letzten Tagen waren, dass sie die Stimme Gottes waren.

In meinen Gesprächen mit den Brüdern und Schwestern sprach ich auch über meine eigene Gereiztheit, und dass ich meinen Zorn oft nicht unter Kontrolle hatte – dies ist sehr schmerzhaft für mich. Die Schwestern zeigten mir einen Film über das Evangelium von der Kirche des Allmächtigen Gottes „Schmerzliche Erinnerungen“. Ein Bruder sagte in dem Film: „In all den Jahren, die ich an den Herrn geglaubt habe, überlegte ich mir stets, wie großartig es doch wäre, wenn eine Zeit käme, in der die Menschen nicht mehr sündigten. Ich dachte mir, das Leben würde dann frei von Leid und Schmerzen sein!“ Dies brachte zum Ausdruck, was in meinem Herzen war und bewog mich wirklich, weiter zuzuschauen.

Ich sah die Worte des Allmächtigen Gottes, die besagten: „Natürlich ist, wenn Gott dieses Mal Fleisch wird, es Sein Werk, Seine Disposition zum Ausdruck zu bringen, in erster Linie durch Züchtigung und Gericht. Indem Er dies als Grundlage verwendet, bringt Er dem Menschen mehr Wahrheit, zeigt mehr Wege der praktischen Umsetzung auf und erreicht so Sein Ziel, den Menschen zu erobern und den Menschen aus seiner verdorbenen Gesinnung zu retten. Dies steckt hinter dem Werk Gottes im Zeitalter des Königreichs.“ „In den letzten Tagen setzt Christus verschiedene Wahrheiten ein, um den Menschen zu belehren, das Wesen des Menschen zu offenbaren und seine Worte und Taten zu sezieren. Diese Worte umfassen verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch Gott gehorchen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und Disposition Gottes und so weiter. Diese Worte richten sich alle an das Wesen des Menschen und seine verdorbene Veranlagung. Insbesondere werden jene Worte, die offenbaren, wie der Mensch Gott verachtet, in Bezug darauf gesprochen, wie der Mensch eine Verkörperung des Satans und eine feindliche Macht gegen Gott ist. Wenn Gott Sein Werk des Gerichts durchführt, verdeutlicht Gott nicht nur einfach die Natur des Menschen mit nur ein paar Worten; Er wirkt anhand von Enthüllung, Umgang und Zurechtstutzen auf lange Sicht. Diese Methoden der Enthüllung, des sich Befassens und Zurückschneidens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden, sondern nur durch die Wahrheit, die der Mensch nicht im Geringsten besitzt. Nur Methoden dieser Art werden als Gericht erachtet. Nur mit einem Gericht dieser Art kann der Mensch gebändigt werden und völlig überzeugt werden, sich Gott zu fügen und darüber hinaus wahre Gotteskenntnis erlangen. Was das Urteilswerk herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen des wahren Gesichts Gottes und die Wahrheit über Sein Aufbegehren. Das Werk des Gerichts macht es dem Menschen möglich, viel Erkenntnis über Gottes Willen zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es erlaubt dem Menschen auch, sein verdorbenes Wesen und die Wurzeln seiner Verdorbenheit zu erkennen und zu verstehen und auch die Hässlichkeit des Menschen festzustellen. Alle diese Auswirkungen werden durch das Urteilswerk herbeigeführt, da der Inhalt dieses Werkes eigentlich das Werk ist, die Wahrheit, den Weg und das Leben Gottes, all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Dieses Werk ist das Werk des Gerichts, das von Gott verrichtet wird.“ „Durch dieses Werk des Urteils und der Züchtigung wird der Mensch das ihm innewohnende schmutzige und verdorbene Wesen voll und ganz in Erfahrung bringen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und rein zu werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig werden, vor den Thron Gottes zurückzukehren. Das ganze Werk, das heute getan wird, dient dazu, dass der Mensch gereinigt und geändert werden kann. Sowohl durch Urteil und Züchtigung des Wortes als auch durch Verfeinerung kann der Mensch seine Verdorbenheit vertreiben und rein gemacht werden. Anstatt diese Phase des Werks als die der Rettung zu erachten, wäre es passender, zu sagen, dass es das Werk der Reinigung ist.

Nachdem ich diese Worte Gottes gelesen hatte, hatte ein Bruder diesen gemeinschaftlichen Austausch teil: „Gott hat Seine Wahrheiten in den letzten Tagen zum Ausdruck gebracht, um die verdorbene Menschheit zu richten und zu züchtigen. Jedes einzelne Wort Seines Gerichts offenbart Seine gerechte Disposition und alles, was Er hat und ist; all diese Worte können das Leben der Menschheit sein. Deshalb sind sie alle die Wahrheit. Diese Worte der Wahrheit stellen das Urteil der verdorbenen Menschheit dar. Für sie bedeuten diese Züchtigung, Verurteilung, Beobachtung und Reinigung. Gott drückt Seine Worte der Wahrheit aus, um die Verdorbenen von ihrer satanischen Disposition zu reinigen und um das Problem ihrer Natur und ihres Wesens zu lösen: Widerstand gegen Gott. Das ist die Bedeutung dessen, dass Gott Sein Urteilswerk einsetzt, um die Menschheit zu reinigen, zu retten und zu vervollkommnen. Während Seines Urteilswerks in den letzten Tagen, werden die Worte des Allmächtigen Gottes sämtliche Geheimnisse Seines 6.000-jährigen Führungsplans offenbaren. Sie werden deutlich den Zweck der drei Phasen von Gottes Heilswerk und das Wesen jeder Phase offenbaren, insbesondere den Weg, durch den die Gläubigen ihre Disposition ändern und gereinigt werden können. Gleichzeitig enthüllt der Allmächtige Gott durch und durch die Natur und das Wesen des Menschen, die durch Satan verdorben wurden, die Wahrheit über ihre Verderbtheit und die Ursachen ihrer Sünden. Dies bringt die Menschen dazu, über sich selbst zu reflektieren und zu erkennen, dass ihre Naturen sehr satanisch sind. Sie erkennen, dass sie ein absolut dämonisches und satanisches Abbild ausleben. Dies lässt sie wirklich Buße tun und sie bereitwillig die Züchtigung und das Urteil, Prüfungen und Läuterung des Allmächtigen Gottes annehmen. Dann verfolgen sie unter der Führung von Gottes Worten die Wahrheit und einen Wandel in ihrer Disposition. Allmählich sind sie in der Lage sich von der Kontrolle und den Beschränkungen ihrer verdorbenen, satanischen Disposition zu befreien. Letztendlich können sie gegen Satan rebellieren, dem Bösen entsagen und zu Gott zurückkehren. Dies lässt die Menschen ihre sündvolle Natur an ihrer Wurzel beseitigen.“

Ein anderer Bruder im Film stellte diesen gemeinschaftlichen Austausch zur Verfügung: „Und durch das Erleben und Ausüben von Gottes Worten, werden ihnen die Antworten auf viele Fragen unterbewusst klar. Fragen wie: Was bedeutet es, gerettet zu werden, und worin besteht die vollständige Erlösung? Was bedeutet es, Gottes Willen zu tun? Was bedeutet es, nach den eigenen Begierden zu handeln? Was bedeutet es, Gott zu folgen? Was bedeutet es, dem Menschen zu folgen? Was sind Pharisäer? Wen rettet Gott? Wen wird Gott verlassen? Das Wichtigste ist, dass die Menschen tatsächlich Gottes gerechte und unantastbare Disposition anhand des Urteils und der Züchtigung Seiner Worte erfahren. Indem sie Gott kennen, werden diese Menschen allmählich fähig sein, Ihn zu verehren und das Böse zu meiden. Sie werden ihr Leben nach Gottes Worten leben. Während sie beginnen die Wahrheit zu verstehen, werden diese Menschen allmählich eine tiefere Gotteskenntnis erlangen. Sie gehorchen Gott und üben mehr und mehr die Wahrheit aus. Sie werden sich unbemerkt von der Sünde befreien und Heiligkeit erlangen. Dies ist das Endziel, das niemand, der zwar im Zeitalter der Gnade an den Herrn glaubt, jedoch Gottes Werk in den letzten Tagen nicht annimmt, jemals erreichen kann.“

Nach dem Ansehen des Films verstand ich ein wenig, wie der Allmächtige Gott Sein Werk des Gerichts ausführt sowie was es erzielt. Die Schwestern benutzten auch die Worte des Allmächtigen Gottes, um sich mit mir gemeinschaftlich über ihre eigenen Erfahrungen und ihr Verständnis aufgrund des Erfahrens des Gerichts und der Züchtigung durch die Worte Gottes auszutauschen. Sie sprachen darüber, dass wir nur durch das Akzeptieren von Gottes Werk des Gerichts der letzten Tage die Wahrheit über unsere eigene Verdorbenheit wirklich verstehen können, welche Art von verdorbener Natur unser sündiges Verhalten verursacht und was die Wurzel davon ist. Dann können Gottes Worte uns den Weg des Praktizierens aufzeigen, und danach können wir dem Fleisch entsagen und unser Praktizieren auf Gottes Worte abstimmen. Auf diese Weise können wir von den Fesseln der Sünde allmählich befreit werden sowie etwas Verständnis von Gottes Disposition erlangen, die aufgrund unser Erfahrung von Gottes Werk des Gerichts keinen Frevel tolerieren wird; wir entwickeln ein ehrfürchtiges Herz für Gott. Durch das Ansehen des Films und dem Zuhören des gemeinschaftlichen Austauschs der Schwestern hatte ich das Gefühl, in meinem Herzen viel mehr Klarheit zu haben. Ich erkannte, dass es der einzige Weg ist, um den Fesseln der Sünde zu entkommen, das Werk des Gerichts des Allmächtigen Gottes der letzten Tage zu akzeptieren und Gottes Worte zu lesen, die die verdorbenen Dispositionen der Menschen offenbaren – das ist der einzige Weg, wie ich frei von Fesseln der Sünde sein kann. Sobald ich all dies verstand, war ich unglaublich aufgeregt. In meinem Herzen wurde ich mir sicher, dass der Allmächtige Gott der wiedergekehrte Herr Jesus ist – nur Gott würde sich solche Sorgen um die Menschheit machen und kommen, um uns zu erretten, und wissen, das wir im Leid der Sünde leben. Ich akzeptierte sehr freudig das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage.

Das Akzeptieren des Werks Gottes der letzten Tage gibt mir einen Weg, meine Gereiztheit zu beseitigen

In den darauffolgenden Tagen nahm ich an Versammlungen aktiv teil; aufgrund des gemeinschaftlichen Austauschs über die Worte Gottes auf diesen Versammlungen sowie des gemeinschaftlichen Austauschs der Brüder und Schwestern über ihre eigenen Erfahrungen und ihr Verständnis, an denen sie mich teilhaben ließen, verglich ich dies alles mit mir selbst und erlangte etwas Selbsterkenntnis. Eines Tages las ich diese Worte Gottes: „Unabhängig davon, ob man vor den Augen anderer wütend wird oder hinter deren Rücken, jeder hat eine andere Absicht und ein anderes Vorhaben. Vielleicht bauen sie ihr Prestige auf, oder vielleicht verteidigen sie ihre eigenen Interessen, halten ihr Image aufrecht oder wahren ihr Gesicht. Einige üben Zurückhaltung in ihrem Zorn, während andere unbesonnener sind und vor Wut aufflammen, wann immer sie wünschen, ohne die geringste Zurückhaltung. Kurz gesagt, der Zorn des Menschen leitet sich von seiner verderbten Disposition ab. Ganz gleich, was sein Zweck ist, er ist des Fleisches und der Natur; er hat nichts mit Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit zu tun, weil nichts in der Natur des Menschen und in seinem Wesen der Wahrheit entspricht.“ Mittels der Worte Gottes erkannte ich, dass wütend zu werden und die Beherrschung zu verlieren ein Ausbruch unserer satanischen, überheblichen Disposition ist. Es ist, um unser Image und unseren Status zu schützen, und das ist nicht die Ähnlichkeit, die ein wahrer Mensch haben sollte. Ich versetzte mich zurück und dachte darüber nach, dass ich gegenüber meinem Ehemann immer wieder in Zorn ausgebrochen war und spürte, dass alles, was in den Worten Gottes offenbart wird, die Wahrheit ist. Wenn er etwas tat, was mir nicht gefiel, verlor ich immer meine Beherrschung; so zu handeln war nur, um meinen eigenen Rang durchzusetzen und ihn dazu zu bringen, mir zuzuhören. Als ich dies durchdachte, hinterließ es wirklich ein schlechtes Gefühl in mir – ich spürte, dass meine Verdorbenheit wirklich tief verankert ist und ich wirklich zu überheblich bin und es mir an wahrer, menschlicher Ähnlichkeit mangelte. Ich beschloss, mich an Gott zu lehnen, um mich zu wandeln. Wenn mein Ehemann danach etwas tat, was ich nicht mochte, beruhigte ich mich und betete zu Gott so schnell wie ich konnte und bat Gott mir zu helfen, mich hintanzustellen und meine überhebliche, satanische Disposition aufzugeben. Aufgrund des Betens zu Gott würde ich die Stärke erlangen, um das Fleisch aufzugeben, und dann würde mein Zorn auf mysteriöse Weise verschwinden. Ich war nicht mehr so deprimiert oder in Schmerz, und außerdem war ich erfüllt von einem Gefühl der Leichtigkeit und der Freude. Dadurch spürte ich, dass der Glaube an den Allmächtigen Gott wirklich anders ist – ich erfuhr wirklich, dass das Werk des Gerichts des Allmächtigen Gottes wahrlich Menschen reinigen und wandeln kann – Gottes Werk ist wundersam! Ich begann auch das Lesen der Worte Gottes zu genießen, die die Verdorbenheit der Menschen mehr und mehr enthüllten; ich spürte, dass sie mir erlauben können, mich selbst zu verstehen und mich mehr zu ändern. Als mein Ehemann sah, dass ich einige Veränderungen erfahren hatte, nachdem ich das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage akzeptiert hatte, dass ich nicht mehr so besorgt war wie zuvor, freute er sich wirklich für mich und war bereit, Gottes Werk der letzten Tage ebenfalls zu akzeptieren. Dies machte mich so glücklich!

Ich denke an die Jahrzehnte meines Glaubens an den Herrn zurück, in denen ich erheblich gelitten und viele Tränen vergossen habe, weil ich von der Sünde gefesselt war und mich immer nach dem Tag gesehnt habe, an dem ich diesem Schmerz entkommen könnte. Und jetzt bin ich vor den Allmächtigen Gott zurückgekehrt, und Seine Worte haben mein Herz erleuchtet wie ein heller Lichtstrahl und mir den Weg zur Freiheit von Fesseln der Sünde gezeigt. Ich bin bereit, die Wahrheit zu suchen, um mich zu ändern, danach zu streben, binnen Kurzem eine dispositionelle Veränderung zu erzielen und eine wahre, menschliche Ähnlichkeit auszuleben, um Gott zu preisen!

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