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Wie half Gott mir, meine Wut zu kontrollieren

„Du glaubst an den Herrn, und doch verlierst du die Beherrschung in null Komma nichts. Warum hast du dich überhaupt nicht geändert?“ Dies warf mein Ehemann mir vor. Ich pflegte in solch einer Bedrängnis zu sein, dass ich unfähig war, die Lehren des Herrn auszuleben, und ich flehte den Herrn an, mich zu leiten, die Fesseln der Sünde abzuschütteln. Während meiner Suche hörte ich die Kundgebungen von der zweiten Ankunft des Herrn, und ich fand schließlich den Weg, um meinen Zorn zu beseitigen. Jetzt würde ich euch gern alles über meine Erfahrungen erzählen.

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Ich lebe in Sünde und bin machtlos, mich selbst zu befreien
Ich verstehe die eigentliche Ursache der Sünde
Ich finde den Weg, um mich von der Sünde zu befreien
Ich verstehe die Wurzel meines zornigen Temperaments, und Gottes Worte werden sogar noch kostbarer für mich

Ich lebe in Sünde und bin machtlos, mich selbst zu befreien

In meinem Alltag lebte ich ständig in einem Kreislauf des Sündigens und des Beichtens. Einmal wurde ich zum Beispiel wütend und beschimpfte mein Kind, weil es vom Spielen zu angetan und zu nachlässig bei seinen Schulaufgaben war. Mein Ehemann konnte nicht dabeistehen und mir dabei zusehen, dass ich meinen Sohn auf diese Weise beschimpfte, also kritisierte er mich dafür. Ich akzeptierte nicht, was er sagte, also gerieten wir in Streit. Diese Art von Szenario wurde zu einem regelmäßigen Vorkommnis, und jedes Mal, wenn sich mein Zorn nach einem Ausbruch abgekühlt hatte, war ich bekümmert und machte mir immer Selbstvorwürfe, besonders wenn ich an die Verse dachte: „Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.“ (I Petrus 1,16) „Jaget nach dem Frieden gegen jedermann und der Heiligung, ohne welche wird niemand den HERRN sehen.“ (Hebräer 12,14) Der Herr ist heilig, und doch lebte ich immer in Sünde. Ich konnte nicht damit aufhören, die Beherrschung zu verlieren, und ich konnte mit anderen Menschen nicht friedlich auszukommen, also wie konnte ich möglicherweise den Herrn erfreuen?

zu Gott beten

Um in mir irgendeine Veränderung herbeizuführen, verstärkte ich meine geistlichen Andachten, ich las die Bibel und betete mehr, ich besuchte Versammlungen mit größerem Eifer, und ich nahm bei jedem Gottesdienst immer aktiv teil, aber ich konnte das Problem mit meinem hitzigen Temperament trotzdem nicht lösen, und so fühlte ich mich verloren und entmutigt. Ich dachte oft: Der Pastor sagt, dass der Herr uns dann unsere Sünden vergibt und wir neu erschaffen sind, sobald wir an den Herrn glauben, beten und Buße tun. Aber wie kommt es, dass ich mich nicht fühle, als ob ich ein neues Leben habe, sondern stattdessen ständig nur Sünden begehe, mein Geist immer dunkler wird und ich den Herrn nicht neben mir spüre? Und so betete ich oft unter Tränen zum Herrn: „Oh Herr! Ich kann meinen Zorn nie kontrollieren, und ich kann mich von den Fesseln der Sünde nicht selbst befreien. Ich bitte Dich, Herr, mich zu führen, um mich von meinen Sünden zu befreien.“

Ich verstehe die eigentliche Ursache der Sünde

An einem Tag im Juni lernte ich Schwester Weiwei und Bruder Kevin kennen. Beide waren fromme Christen, und wir kamen oft zusammen, um uns gemeinschaftlich über die Bibel auszutauschen. Ihr gemeinschaftlicher Austausch war mit Licht erfüllt, und ich fand, dass er äußerst nützlich war. Ich erzählte ihnen auch von meinem Schmerz in Sünde zu leben, und dass ich unfähig war, mich davon zu befreien. Einmal sagte Bruder Kevin fröhlich zu mir: „Der Herr Jesus, nach dem wir uns gesehnt haben, ist wiedergekehrt, und auf der Grundlage Seines Werks im Zeitalter der Gnade führt Er mit Worten das Werk des Gerichts durch. Nur indem wir mit Gottes neuem Werk Schritt halten, können wir die Versorgung mit dem Wasser des Lebens erhalten.“ Als ich hörte, dass der Herr wiedergekehrt sei, war ich sowohl glücklich als auch aufgeregt. Ich war so erpicht darauf, den Bruder zu fragen: „Du sagtest, dass der Herr zurückgekehrt sei – kann das wahr sein?“

Bruder Kevin sagte: „Das ist tatsächlich wahr. Er ist in den letzten Tagen wiedergekehrt, um uns gänzlich von der Sünde zu erretten und uns zu befähigen, von diesem schmerzhaften Leben des Sündigens und Beichtens frei zu sein. Das erfüllt genau diese biblische Prophezeiung: ‚Also ist auch Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zur Seligkeit.‘ (Hebräer 9,28) Wie wir alle wissen, führte die erste Menschwerdung Gottes das Werk der Erlösung der Menschheit aus, deshalb solange wir zum Herrn beten und beichten, sind unsere Sünden vergeben. Es ist jedoch unbestreitbar, dass wir trotzdem fortwährend sündigen und wir ganz genau wissen, was der Herr von uns verlangt, und doch sind wir sehr selten fähig, das in die Tat umzusetzen, und wir leben an die Sünde gebunden. Und was genau ist der Grund dafür?“

Das hatte mich schon immer verwirrt, und ich war nie fähig gewesen, eine Lösung zu finden. Ich wollte wirklich verstehen, und so hörte ich ersnthaft zu, als Bruder Kevin mit seinem gemeinschaftlichen Austausch fortfuhr.

Dann schickte mir der Bruder zwei Textstellen der Worte Gottes: „Damals war das Werk Jesu die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Sünden all jener, die an Ihn glaubten, wurden vergeben; solange du an Ihn glaubtest, würde Er dich erlösen. Wenn du an Ihn glaubtest, warst du kein Sünder mehr, du warst von deinen Sünden befreit. Das bedeutete es, errettet und durch den Glauben gerechtfertigt zu sein. In den Gläubigen verblieb jedoch das, was gegen Gott rebellierte und sich Ihm widersetzte und noch langsam beseitigt werden musste. Erlösung bedeutete nicht, dass der Mensch von Jesus vollkommen gewonnen war, sondern dass der Mensch nicht mehr sündig war, dass ihm seine Sünden vergeben worden waren: unter der Voraussetzung, dass du glaubtest, würdest du nie mehr sündig sein.“ „Obwohl der Mensch möglicherweise von seinen Sünden erlöst wurde und sie ihm vergeben wurden, kann dies nur so erachtet werden, dass Gott sich an die Verfehlungen des Menschen nicht erinnern kann und den Menschen nicht seinen Verfehlungen entsprechend behandelt. Wenn der Mensch jedoch, der in einem Körper aus Fleisch lebt, nicht von der Sünde befreit worden ist, so kann er nur weiterhin sündigen und endlos seine verdorbene satanische Disposition enthüllen. So ist das Leben, das der Mensch führt: ein endloser Kreislauf von Sünde und Vergebung. Die meisten Menschen sündigen am Tag, nur um dann am Abend zu beichten. Auch wenn das Sündopfer auf ewig für den Menschen gültig ist, wird es nicht in der Lage sein, den Menschen von der Sünde zu retten. Nur die Hälfte des Werks des Errettung ist vervollständigt worden, denn der Mensch hat immer noch eine verdorbene Disposition …

Bruder Kevin tauschte sich gemeinschaftlich aus und sagte: „Gottes Worte sind sehr klar. Das Werk, das vom Herrn Jesus ausgeführt wurde, war das Werk der Erlösung, und solange wir den Herrn Jesus als unseren Erlöser anerkennen und wir zum Herrn beten und vor Ihm Buße tun, dann werden unsere Sünden vergeben sein, und durch unseren Glauben sind wir gerechtfertigt. Wir sind dann nicht mehr sündig, aber das bedeutet nicht, dass wir keine Sünden mehr begehen, denn das liegt daran, dass unsere sündige Natur weiterhin existiert, wie Arroganz, Hochmut, Egoismus, Unehrlichkeit, Hinterlist, Habgier ... Wegen dieser satanischen Gesinnungen leben wir im Kreislauf des Sündigens und des Beichtens und sind ständig unfähig, uns selbst von den Fesseln der Sünde zu befreien. Unter der Herrschaft unserer satanischen arroganten Natur belehren wir andere herablassend und schaden ihnen, wenn sie Dinge tun, mit denen wir nicht einverstanden sind. Sodass keine Familie fähig ist, in Frieden und Harmonie zu leben. Egoistische satanische Veranlagung lässt uns um eigener Interessen willen gegeneinander intrigieren und bekämpfen. Die Freunde und Familien werden auch zu Feinden. Obwohl wir uns in unserem Glauben für Gott aufwenden und Dinge aufgeben, wollen wir nur von Ihm Gnade und Krone erlangen, sondern nicht um Ihn zu lieben und zufriedenzustellen. Solange sich unsere Begrier nicht erfüllt, können wir Gott weiterhin die Schuld geben und sogar Ihn verraten … Die Bibel besagt: ‚Jaget nach dem Frieden gegen jedermann und der Heiligung, ohne welche wird niemand den HERRN sehen.‘ (Hebräer 12,14) Wir leben weiterhin oft inmitten der Sünde, begehen Sünden und widersetzen uns dem Herrn, und wir sind unwürdig, das Gesicht des Herrn zu sehen. Deshalb muss der Herr für uns eine weitere Phase der Errettung ausführen und unsere sündige Natur reinigen.“

Als ich Kevins gemeinschaftlichen Austausch hörte, wurde ich mit Licht erfüllt. Ich dachte daran, dass ich ganz genau wusste, was der Herr von uns verlangt, und doch war ich nie fähig, das in die Tat umzusetzen, und daran, wie intolerant und ungeduldig ich im Umgang mit meinem Ehemann und meinem Sohn war und oft meine Beherrschung verlor und sie belehrte. Wie es sich herausstellte, geschah all dies, weil meine sündige Natur in mir weiterhin existierte, also war es natürlich ganz gleich, wie oft ich betete, die Bibel las oder zu meistern versuchte, mein eigenes Kreuz tragen zu können, ich konnte mich von den Fesseln und Zwängen der Sünde nie selbst freimachen, und ich erkannte, dass wir es tatsächlich nötig haben, dass der Herr eine weitere Phase der Errettung auszuführen.

Ich finde den Weg, um mich von der Sünde zu befreien

An jenem Punkt fragte eine andere Schwester, die online war: „Bruder Kevin, wir alle möchten uns von den Fesseln der Sünde befreien, und ich habe mehrmals auf verschiedene Weisen versucht, das zu tun, aber ich habe nie den richtigen Weg gefunden. Könntest du dich bitte gemeinschaftlich mit uns darüber austauschen, wie die zweite Ankunft des Herrn uns von den Fesseln der Sünde erretten wird?“ Nachdem ich die Frage der Schwester gehört hatte, wartete ich ebenfalls gespannt darauf, die Antwort zu hören.

Kevin sagte: „Ja, Schwester, diese Frage, die du gestellt hast, ist sehr wichtig für die Angelegenheit unserer Errettung und für unseren Eintritt in den Himmel. Lasst uns zuerst einige Verse in der Bibel hinsichtlich dessen lesen, wie Gott uns von der Sünde errettet: ‚Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.‘ (Johannes 16,12–13) ‚Denn es ist Zeit, daß anfange das Gericht an dem Hause Gottes.‘ (I Petrus 4,17) ‚Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.‘ (Johannes 12,47–48) Diese Prophezeiungen sind sehr klar: Gott wird in den letzten Tagen wiederkehren, und Er wird die Wahrheit zum Ausdruck bringen und das Werk des Gerichts ausführen, angefangen beim Haus Gottes, und Er wird dieses Werk verrichten, um uns zu befähigen, uns von den Fesseln der Sünde zu befreien, und um unsere satanischen, verdorbene Dispositionen vollkommen zu reinigen, damit wir uns von Fesseln der Sünden befreien und rein werden. Lasst uns zwei weitere Passage von Worten Gottes ansehen. Gott sagt: ‚In den letzten Tagen setzt Christus verschiedene Wahrheiten ein, um den Menschen zu belehren, das Wesen des Menschen zu offenbaren und seine Worte und Taten zu sezieren. Diese Worte umfassen verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch Gott gehorchen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und Disposition Gottes und so weiter. Diese Worte richten sich alle an das Wesen des Menschen und seine verdorbene Veranlagung. Insbesondere werden jene Worte, die offenbaren, wie der Mensch Gott verachtet, in Bezug darauf gesprochen, wie der Mensch eine Verkörperung des Satans und eine feindliche Macht gegen Gott ist. Wenn Gott Sein Werk des Gerichts durchführt, verdeutlicht Gott nicht nur einfach die Natur des Menschen mit nur ein paar Worten; Er wirkt anhand von Enthüllung, Umgang und Zurechtstutzen auf lange Sicht. Diese Methoden der Enthüllung, des sich Befassens und Zurückschneidens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden, sondern nur durch die Wahrheit, die der Mensch nicht im Geringsten besitzt. Nur Methoden dieser Art werden als Gericht erachtet. Nur mit einem Gericht dieser Art kann der Mensch gebändigt werden und völlig überzeugt werden, sich Gott zu fügen und darüber hinaus wahre Gotteskenntnis erlangen. Was das Urteilswerk herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen des wahren Gesichts Gottes und die Wahrheit über Sein Aufbegehren. Das Werk des Gerichts macht es dem Menschen möglich, viel Erkenntnis über Gottes Willen zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es erlaubt dem Menschen auch, sein verdorbenes Wesen und die Wurzeln seiner Verdorbenheit zu erkennen und zu verstehen und auch die Hässlichkeit des Menschen festzustellen. Alle diese Auswirkungen werden durch das Urteilswerk herbeigeführt, da der Inhalt dieses Werkes eigentlich das Werk ist, die Wahrheit, den Weg und das Leben Gottes, all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Dieses Werk ist das Werk des Gerichts, das von Gott verrichtet wird.‘ ‚Durch dieses Werk des Urteils und der Züchtigung wird der Mensch das ihm innewohnende schmutzige und verdorbene Wesen voll und ganz in Erfahrung bringen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und rein zu werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig werden, vor den Thron Gottes zurückzukehren. Das ganze Werk, das heute getan wird, dient dazu, dass der Mensch gereinigt und geändert werden kann. Sowohl durch Urteil und Züchtigung des Wortes als auch durch Verfeinerung kann der Mensch seine Verdorbenheit vertreiben und rein gemacht werden. Anstatt diese Phase des Werks als die der Rettung zu erachten, wäre es passender, zu sagen, dass es das Werk der Reinigung ist.‘“

Kevin teilte sich gemeinschaftlich aus und sagte: „Gott ist erneut Mensch geworden, und auf der Grundlage des Erlösungswerks des Herrn Jesus führt Er das Werk des Gerichts aus, angefangen im Haus Gottes, und Er bedient sich Worten, um unsere satanische Natur zu richten und zu enthüllen. Durch das Urteil Gottes Wort kennen wir, dass wir von Satan tief verdorben werden und voller satanische Gesinnungen sind, wie Hochmut, Arroganz, Egoismus, Unehrlichkeit, Gier, Bösartigkeit … Wir hassen auch die Wahrheit und haben gar kein Abbild wahren Menschen. Dafür schämen wir uns und beginnen, uns selbst zu hassen und Gottes heilige, gerechte und unverletzbare Disposition zu kennen. Dann bekommen wir ein gottesfürchtiges Herz und folgen keiner fleischlichen Neigung mehr, willkürlich zu sündigen, sondern fangen wir an, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen und nach Gottes Aufforderungen zu handeln. Während wir immer mehr Wahrheiten in die Tat umsetzen, erfahren die Lebensgesinnungen eine Veränderung ohne unser Wissen.“

Kevins gemeinschaftlichem Austausch zuzuhören erlaubte mir wahrzunehmen, wie praktisch Gottes Werk des Gerichts wirklich ist, und ich war sehr bewegt, das zu hören. Aufgrund dessen, dass ich jeden einzelnen Tag in einem Zustand des Sündigens und des Beichtens lebte, hatte ich es wirklich nötig, dass Gott dieses Werk des Gerichts ausführt, um mich zu erretten.

Später lud ich die App der Kirche des Allmächtigen Gottes ans dem Internet herunter, ich las jeden Tag die Worte des Allmächtigen Gottes und wohnte den Versammlungen mit meine Brüdern und Schwestern oft bei. Im Laufe der Zeit verstand ich viele Wahrheiten, die ich während meines Glaubens an den Herrn vorher nie verstanden hatte, wie beispielsweise das Geheimnis des Namens Gottes, das Geheimnis der Menschwerdung Gottes, das Ziel des dreiphasigen Werks Gottes, um die Menschheit zu erretten, wie wir zwischen jenen unterscheiden können, die sich für Christus ausgeben, und dem wahren Christus, wie wir zwischen falschen Kirchen und der wahren Kirche unterscheiden können und so weiter. Mein Geist hatte die Versorgung mit dem Wasser des Lebens erhalten, und ich genieße die Führung des Heiligen Geistes. Ich wurde sicher, dass der Allmächtige Gott der wiedergekehrte Herr Jesus ist, und ich begann langsam zu lernen, Gottes Werk in meinem Leben zu erfahren.

Ich verstehe die Wurzel meines zornigen Temperaments, und Gottes Worte werden sogar noch kostbarer für mich

Eines Tages kam mein Sohn von der Schule nach Hause, und als ich sein Schülerprotokoll durchblätterte, sah ich eine Nachricht eines Lehrers: „Chengcheng hatte heute in der Schule mit seinen Schulkameraden eine Streitigkeit und wollte keine Schuld eingestehen, ganz gleich, was man ihm sagte, und er verlor die Beherrschung mir gegenüber. Bitte stellen Sie sicher, dass sie ihren Sohn erziehen.“ Als ich das las, konnte ich meinen Zorn nicht mehr im Zaum halten, und ich explodierte. Mein Sohn bereitete mir wirklich eine Menge Sorgen und war immer eine Plage. Im Laufe der Jahre hatte ich viele solcher Mitteilungen erhalten, und ich hatte mich bei den Lehrern und den anderen Eltern oft entschuldigen müssen. Je mehr ich darüber nachdachte, desto verärgerter wurde ich, und ich schimpfte ihn kräftig aus. Als ich sah, dass er nach meiner Schelte so gekränkt und ängstlich aussah, war ich bestürzt und machte mir Vorwürfe. Dann ging ich suchend vor Gott, und ich sah diese Worte Gottes: „Sobald ein Mensch Status hat, wird er es oft schwer finden, seine Laune zu beherrschen und so wird er es genießen Gelegenheiten zu ergreifen, um seiner Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen und seinen Gefühlen Luft zu machen; er wird oft ohne ersichtlichen Grund in Wut aufflammen, um seine Fähigkeit zu zeigen und andere wissen zu lassen, dass sein Status und seine Identität sich von denen gewöhnlicher Menschen unterscheiden. Natürlich werden korrumpierte Menschen ohne jeden Status auch häufig die Beherrschung verlieren. Ihre Wut wird häufig durch Beeinträchtigung ihrer individuellen Vorteile verursacht. Um ihren eigenen Status und ihre Würde zu schützen, macht die korrumpierte Menschheit häufig ihren Gefühlen Luft und lässt ihre arrogante Natur erkennen.“ Erst als ich diese Offenbarungen in Gottes Worten las, wurde mir der eigentliche Grund bewusst, warum ich gegenüber meinem Sohn die Beherrschung verlor – das war, weil mein Ruf beschädigt worden war. Jedes Mal, wenn ein Lehrer eine Nachricht schickte, die besagte, wie mein Sohn dieses oder jenes falsch gemacht habe, hatte ich das Gefühl, dass mein Sohn kein gutes Licht auf mich werfe und mich schlecht aussehen ließe, und aus diesem Grund belehrte ich ihn so herablassend. Ich verstand auch, dass zornig zu werden ein Ausdruck meiner satanischen, arroganten Disposition war. In der Vergangenheit pflegte ich oft die Geduld mit ihm zu verlieren, damit mein Sohn seine schlechten Angewohnheiten änderte, ich verlor oft die Geduld mit ihm und belehrte ihn herablassend und versuchte seine schlechten Angewohnheiten zwanghaft zu ändern. Von außen sah es so aus, dass ich dies tat, weil ich es gut mit ihm meinte, aber im Wesentlichen behandelte ich meinen Sohn, indem ich mich auf meine satanische, arrogante Disposition verließ, und ich schadete ihm ebenfalls. Schließlich verstand ich, dass das Leben, das ich auslebte, keine Ähnlichkeit mit einem aufrichtigen, menschlichen Wesen hatte, und dass ich zu egoistisch und zu arrogant war. Als ich darüber sorgfältig nachdachte, erkannte ich, dass es für Kinder normal war, Fehler zu machen, und dass ich ihn in einer besseren, systematischeren Weise leiten sollte, sodass er lernen würde, seine schlechten Angewohnheiten zu ändern, und ihn nicht zu belehren, indem ich mich auf meine arrogante Disposition verließ.

Jedes Mal, wenn mein Sohn danach irgendetwas Falsches tat und ich die Geduld mit ihm verlieren wollte, pflegte ich sofort vor Gott zu kommen und zu beten. Ich vertraute Gott meinen Sohn an, und ich lernte, mich Gottes Worte zu bedienen, um ihn zu führen. Ich entdeckte, dass mein Sohn langsam begann, sich etwas zu ändern, und seine Lehrer schickten mir nur sehr selten Nachrichten, um zu sagen, dass er sich in der Schule mit einem Klassenkameraden gestritten habe. Außerdem wurde mein Verhältnis mit meinem Sohn immer besser, und dies erlaubte mir, die Freude zu schätzen, die vom Praktizieren der Wahrheit kommt.

Dank sei Gott! Ich habe das Glück gehabt, zurück zu Gottes Familie kommen zu können und Gottes Liebe und Errettung zu erfahren. Jetzt habe ich einen Weg, um ihm zu folgen, wenn es darum geht, nach einer dispositionellen Änderung zu streben, und ich bin fähig, einige Worte Gottes in die Tat umzusetzen. Mein Ehemann sagte fröhlich zu mir: „Du hast dich sehr verändert, seit du begonnen hast, an den Allmächtigen Gott zu glauben, und es gibt in unserem Zuhause Lachen und Klänge der Freude.“ Ich weiß, dass all dies so ist, weil ich von Gottes Worten geändert wurde, und weil sie mich befähigten, etwas aufrichtige menschliche Ähnlichkeit auszuleben. Gottes Worte sind so kostbar!

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