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Weißt du, wie man betet, um die Antwort des Herrn bekommen zu können?

Was ist das Wichtigste für uns in unserem täglichen Leben? Ich denke für uns Christen, dass niemand von dem Gebet trennen kann! Denn Gebet ist die Weise, mit der wir Gott anrufen, und eine Brücke, durch die wir die Hilfe Gottes erhalten. Durch Gebet haben wir Zutrauen, die Lehren des Herrn zu praktizieren; Durch das Gebet werden wir von Ihm erleuchtet und geleitet; durch Gebet können unsere Arbeit und Hingabe mit dem Willen des Herrn sein; durch Gebet können wir immer wieder aus der Schwäche herauskommen; durch Gebet können wir genug Kraft haben, um das Kreuz aufzunehmen und die bittere Tasse zu trinken, die Gott uns gibt... Offensichtlich kann das gesamte Leben des Christen nicht vom Gebet getrennt werden. Viele Gläubige sagen jedoch: „Warum können meine Gebete nicht die Antwort des Herrn erhalten? Warum hört Er meine Gebete nicht? Warum kann ich Seine Anwesenheit in meinen Gebeten nicht spüren?“ Wenn du die gleiche Verwirrung hast, ist es wahrscheinlich, dass deine Gebete das Problem haben.

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Warum kann das Gebet des Pharisäers nicht vom Herrn gebilligt werden?
Wie betet man, um die Anerkennung Gottes bekommen zu können?

Warum kann das Gebet des Pharisäers nicht vom Herrn gebilligt werden?

In der Bibel zeichnete die Gebete zweier Personen auf, die sehr besonders sind. Eine wurde vom Herrn gehört, die andere wurde nicht vom Herrn gehört. Ich glaube, dass die meisten Brüder und Schwestern wussten, die mit der Bibel vertraut sind, über welche zwei ich spreche. Lasst uns zuerst die folgenden Verse lesen. In Lukas 18,9-14 aufzeichnete: „Er sagte aber zu etlichen, die sich selbst vermaßen, daß sie fromm wären, und verachteten die andern, ein solch Gleichnis: Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, zu beten, einer ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst also: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die anderen Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich habe. Und der Zöllner stand von ferne, wollte auch seine Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging hinab gerechtfertigt in sein Haus vor jenem. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“ Aus diesen Versen können wir sehen, dass das Gebet des Pharisäers nicht vom Herrn gebilligt wird, sondern das des Zöllners vom Herrn gebilligt wird.

Brüder und Schwestern, wisst ihr, warum das Gebet des Pharisäers nicht vom Herrn gebilligt wurde, sondern stattdessen von Ihm verabscheut wurde? Der Herr sagte: „Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden.“ (Matthäus 6,5) Dies zeigt, dass die Gebete der Pharisäer heuchlerisch waren. Wenn die Pharisäer in den Straßenecken standen, würden die Passanten sie beneiden, wenn sie ihre beredten Gebete aus ihren Mündern hörten. Sie taten dies, um sich zu zeigen, das Lob anderer für ihre Gebete zu gewinnen und absichtlich ihre guten Bilder in den Herzen der Menschen aufzubauen. Sie beteten nicht mit ganzem Herzen dafür, dass sie sich für schuldig vor Gott bekennen, sondern sie die Anderen demütigen, um sich selbst zu erheben. So wie sie beteten: „Ich bin nicht wie die anderen Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich habe.“ Deshalb hasste und verdammte der Herr ihre solche Gebete.

Schauen wir uns noch einmal an, wie der Zöllner zu Gott betete. Er betete: „Gott, sei mir Sünder gnädig!“ Aus seinen Gebeten lässt uns erkennen, obwohl sein Gebet kurz war, aber die Worte sind aufrichtig und ehrlich, die er von seinem Herzen sprach. Er sagte, dass was er dachte, und nicht etwas, das er selbst zur Schau stellen konnte. Darüber hinaus war er in der Lage, seine niederträchtige Niedrigkeit vor dem Herrn zu erkennen und in der Position eines Sünders zu dem Herrn zu beten. Der Zöllner verehrte Gott im Geist und in der Ehrlichkeit, und sein Mund und sein Herz waren wie eins. Er betete nicht in einem Ort, wo viele Menschen waren, und er achtete nicht darauf, wie die Anderen ihn ansahen, sondern wie Gott ihn ansah. Er betete, um eine richtige Beziehung zu Gott aufzubauen, anstatt die Anderen es sehen zu lassen. Deshalb wurde sein Gebet vom Herrn gebilligt.

Wie betet man, um die Anerkennung Gottes bekommen zu können?

Der Herr Jesus sagte uns: „Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.“ (Matthäus 6,6-7) „Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, daß die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn also anbeten. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ (Johannes 4, 23-24)

Nachdem wir die Worte des Herrn Jesus und der Vergleich des Gebetes des Pharisäers mit dem des Zöllners lesen, lässt uns einen Weg finden, was ein richtiges Gebet ist, und den Grund verstehen, warum meine eigenen Gebete von Gott nicht gebilligt werden. Wenn die Gebete von Gott gehört und geleitet werden wollen, müssen wir trügerische Gebete entfernen, die Gebete, die Anderen zu demütigen, um sich selbst zu erheben; die Gebete, sich bewusst zur Schau zu stellen; die Gebete, sich nicht zu kennen; die wiederholten Gebete wie Theorien; die Gebete, die mit dem Mund ohne Herz; die Gebete, mit Absicht von den Leuten gesehen werden; die Gebete, die trügerisch und inhaltslos sind, usw.

Zum Beispiel sprechen wir oft schöne Worte darüber, wie viel wir ausgegeben und verausgabt haben, wenn wir in den Versammlungen beten, um als gute Gläubige von Menschen angesehen zu werden. Dies ist ein Gebet von Heuchlern. Viele Male wiederholen wir dieselben Worte, während wir zum Herrn beten, obwohl wir lange Zeit gebetet haben, vergessen wir vielleicht sogar, was wir nach dem Gebet mit dem Herrn gesprochen haben, dies ist die Gebete mit dem Mund ohne Herz, um Gott zu bewältigen. Viele Male haben wir die Voreingenommenheit gegenüber anderen, wir knien vor dem Herrn nieder, um nicht nach Seinem Willen zu suchen und Seine Lehren zu üben, sondern um unsere Beschwerde vorzubringen und über die Ungerechtigkeit anderer zu bezichtigen, und auch sagen, wie tolerieren wir den Anderen. Dies ist das Gebet, die Andere zu demütigen, um sich selbst zu erheben. Viele Male haben wir die Gnade des Herrn gesehen, dann versprechen und schwören wir optional gegenüber Gott, um Ihn zu befriedigen. Aber wir sprechen und handeln immer noch mit unserem alten Selbst und Satans Disposition, wenn wir Probleme haben. Dies ist ein Gebet, was trügerisch und inhaltslos ist, und Gott zu trügen … In unserem täglichen Leben haben wir oft solche Gebete, die nicht im Einklang mit Gottes Willen sind. Infolgedessen hört Er nicht auf unsere Gebete. Wenn wir uns in unseren Gebeten von Ihm leiten lassen wollen, müssen wir diese Gebete entfernen, die Er verabscheut, damit unsere Beziehung zu Gott immer besser werden.

Gott fordert uns daran, dass wir Ihn im Geist und in der Ehrlichkeit anbeten, sprechen wir mit Ihm von unseren Herzen. Er braucht unser ehrliches Herz statt vieler Worte oder schöner Worte. Nur solche Gebete können von Gott gebilligt werden.

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