Das Berufsleben des Christen: Wie wird man ein guter Chef

Wenn ich einen „Vorgesetzten“ erwähne, denke ich, dass nicht wenige Leute an die Worte „streng“ und „anspruchsvoll“ denken werden. Früher dachte ich auch, dass ein Vorgesetzter streng zu seinen Untergebenen sein sollte, und ihr Wort sollte Gesetz sein – ich dachte, das sei der einzige Weg, um das Personal richtig zu leiten. Aber angesichts der Realität sah ich, dass das definitiv kein guter Ansatz war!

Mitarbeiter, die durch meinen strengen Führungsstil entfremdet wurden

Sechs Monate nach meinem Eintritt in die Arbeitswelt wurde ich zum General Manager der Personalabteilung des Unternehmens befördert. Ich wollte die Leistung meines Teams verbessern, um meine eigenen Managementfähigkeiten unter Beweis zu stellen, und so verlangte ich, dass meine Mitarbeiter sehr effizient und schnell arbeiten, sonst würde ich sie ins Gespräch bringen, egal was der Grund war. Auch die Tagesberichte, die sie einreichten, mussten völlig fehlerfrei sein; wenn man nicht meinen Ansprüchen entsprach, würde ich sie nicht nur tadeln, sondern sie auch zurückgehen und ändern lassen, bis ich damit zufrieden war.

Einmal hat sich einer der Mitarbeiter bei einem Bericht nicht gut geschlagen. Ich sagte ihr, wie es geändert werden sollte, aber sie hat es trotzdem nicht richtig gemacht. Schließlich warf ich das ganze Notizbuch weg und sagte: „Vergiss es einfach, ich lasse es von jemand anderem machen. Ich habe nicht die Geduld, auf dich zu warten.“ Sie zitterte vor Angst vor meinem Verhalten, aber es war mir egal, weil sie ich dachte, dass sie nur faul sei und nicht bereit sei, geistige Energie zu verbrauchen. Es gab eine andere Zeit, als mir ein anderer Mitarbeiter eine Frage stellte, und es klang für mich zu einfach, also wurde ich wirklich wütend und schimpfte sie an: „Wie oft habe ich es dir schon gesagt? Wenn du eine Frage hast, denk darüber nach und finde es selbst heraus. Warum fragst du mich so etwas Einfaches?“ Sie hängte den Kopf, ging davon und sagte nur „Oh“. Bald darauf hörte ich, dass sie auf der Toilette war und weinte. Ich hatte ein wenig Gewissensbisse und das Gefühl, dass mein Führungsstil zu hart war, aber dann dachte ich: Wenn ich nicht streng mit ihnen umgehe, wie werden sie dann ihre Arbeit gut machen? Also habe ich es mir nicht zu Herzen genommen.

Nach einiger Zeit wurde mein strenger Managementansatz im gesamten Unternehmen sehr bekannt, und wenn neue Mitarbeiter eingestellt wurden, baten sie den Manager, nicht in meine Abteilung zu kommen. Aber da meine Abteilung effizient arbeitete, wies er immer wieder Leute zu, die unter mir arbeiteten. Jeder, der der Abteilung beitrat, war voller Angst und Furcht bei der Arbeit und hatte Angst, von mir getadelt zu werden, wenn sie einen Fehler machten. Sie plauderten mit wirklich leisen Stimmen miteinander, und wenn sie mich kommen sahen, gingen sie sofort zurück an ihren eigenen Schreibtisch. Als ich sah, dass die Dinge so waren, fühlte ich mich etwas hilflos. Meine Mitarbeiter wollten allmählich nicht in meine Nähe kommen und sie würden nicht mit mir sprechen, es sei denn, es wäre für ihre Arbeit notwendig. Ich fing an, mich einsam zu fühlen, und ich wusste, dass es mein Führungsstil war, der ihnen Angst machte, aber ich dachte, dass ich keine Wahl hatte, um das Team gut zu führen.

ein Mann im Anzug
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Eine Kündigung nach der anderen veranlasste mich, das zu überdenken

Im April 2015 landete ich im Supermarktgeschäft und wurde Geschäftsführer einer neuen Filiale, die für den gesamten Filialbetrieb verantwortlich war. Um ein hervorragendes Team zusammenzustellen und meine eigenen Führungsqualitäten unter Beweis zu stellen, verlangte ich von meinen Mitarbeitern, dass sie nicht nur schnell beim Ein- und Umlagern von Produkten sind, sondern die Dinge geordnet und ästhetisch ansprechend gestalten. Wenn sie langsam wären oder meine Anweisungen nicht verstanden hätten, würde ich sie schelten: „Hast du kein Gehirn? Wie konntest du Produkte so anordnen? Du weißt nicht, was du tust, und du kümmerst dich nicht einmal darum, jemanden anders zu fragen – wofür ist dein Mund überhaupt gut?“ Aber was ich nicht erwartet hatte, war, dass die Verwendung des gleichen Führungsstils in diesem Geschäft nicht nur nicht zu einer Verbesserung der Arbeitseffizienz führte, sondern dass viele Mitarbeiter im Durchschnitt jeden Monat ein bis zwei Mal kündigten. Fast niemand hielt länger als sechs Monate durch.

Als ich sah, dass dieser Managementansatz nicht nur keine guten Ergebnisse brachte, sondern zu immer mehr Kündigungen von Mitarbeitern führte, fühlte ich mich unwirksam und allein mit dem Problem. An diesem Punkt musste ich nachdenken: Warum bin ich in meinem Management so gewissenhaft, aber die Dinge entwickeln sich so? Ich fühlte mich unglaublich ratlos und wusste nicht, was ich tun sollte.

Das Problem hinter meiner Übellaunigkeit dem Personal gegenüber

Später las ich im Wort Gottes: „Sobald ein Mensch Status hat, wird er es oft schwer finden, seine Laune zu beherrschen und so wird er es genießen Gelegenheiten zu ergreifen, um seiner Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen und seinen Gefühlen Luft zu machen; er wird oft ohne ersichtlichen Grund in Wut aufflammen, um seine Fähigkeit zu zeigen und andere wissen zu lassen, dass sein Status und seine Identität sich von denen gewöhnlicher Menschen unterscheiden. Natürlich werden korrumpierte Menschen ohne jeden Status auch häufig die Beherrschung verlieren. Ihre Wut wird häufig durch Beeinträchtigung ihrer individuellen Vorteile verursacht. Um ihren eigenen Status und ihre Würde zu schützen, macht die korrumpierte Menschheit häufig ihren Gefühlen Luft und lässt ihre arrogante Natur erkennen. Der Mensch wird in Zorn aufflammen und seine Gefühle äußern, um die Existenz der Sünde zu verteidigen, und diese Handlungen sind die Methoden, mit denen der Mensch seine Unzufriedenheit zum Ausdruck bringt. Diese Handlungen sind voller Verunreinigung; sie sind voller Pläne und Intrigen; sie sind randvoll mit der Verderbtheit des Menschen und dem Bösen; mehr als das, sie sind voll von den wilden Ambitionen und Begierden der Menschen.“ Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, verstand ich schließlich, dass ich die Beherrschung verlor, wann immer ich das Gefühl hatte, von einer satanischen arroganten Disposition beherrscht zu werden, und zwar ausschließlich zum Schutz meines eigenen Status und meiner Würde. Ich erkannte, dass ich, nachdem ich Manager geworden war, in dem Bestreben, mich zu beweisen und ein gutes Image im Unternehmen aufzubauen, in jeder Hinsicht strenge Anforderungen an die Mitarbeiter stellte, und wenn sie diese nicht erfüllen konnten, sprach ich zu ihnen von meiner Stellung als Führungskraft aus, verlor die Beherrschung und schimpfte mit ihnen nach Belieben. Lag meine Wut nicht allein daran, dass ich nicht ich mich nicht als kompetenter Manager unter Beweis stellen konnte und das Gesicht im Unternehmen verlieren würde, wenn die Mitarbeiter unterdurchschnittliche Arbeit leisteten? Obwohl ich anfangs gute Ergebnisse mit diesem Führungsstil erzielte, war er für meine Mitarbeiter zudem sehr beengend und meine Beziehung zu ihnen wurde sehr kalt. Es war nur eine Beziehung zwischen dem Vorgesetzten und den Untergeordneten und es ging sogar soweit, dass niemand mehr in meiner Abteilung arbeiten wollte. Und als ich dann die gleichen Methoden zur Führung des Supermarktes anwandte, führte dies zu zahlreichen Kündigungen seitens der Mitarbeiter. Ich sah, dass ich nur Schaden anrichtete und meine Mitarbeiter einschränkte, wenn ich mich auf meine eigene verdorbene Gesinnung bei der Personalführung verließ und außerdem schadete es dem Geschäftsergebnis des Supermarktes. Ich dachte, dass mein Handeln als Christ Gott verherrlichen und bezeugen sollte, und ich nicht nur an meine eigene Position und Interessen denken durfte. Vor allem konnte ich nicht auf meine eigene verdorbene Gesinnung bauen und auf diese Weise meine Beherrschung verlieren und mit anderen schimpfen. Dann betete ich zu Gott und beschloss, meine persönlichen Ambitionen und Wünsche nicht länger zu befriedigen, indem ich aufgrund meiner satanischen Gesinnung mit Mitarbeiter willkürlich schimpfte.

Seitdem übte ich mich darin, es den Mitarbeitern geduldig zu erklären, wenn sie etwas nicht verstanden, und wenn es bei ihrer Arbeit Probleme gab, gab ich ihnen Rat und Hilfe. Obwohl ich hin und wieder trotzdem darauf hinwies, dass jemand etwas nicht gut gemacht hatte, schimpfte ich deshalb nicht mehr, sondern erklärte es ihm einfach deutlich, damit er die Folgen des Fehlers verstehen konnte. Nachdem sie es verstanden hatten, setzten sie gerne Verbesserungen um. Als ich das eine Zeit lang in die Praxis umgesetzt hatte, war meine Beziehung zu den Mitarbeitern nicht mehr so starr und ich fühlte mich im Herzen viel freier.

Lernen, wie man andere fair behandelt

Es dauerte nicht lange, bis eine andere Umgebung auf mich zukam. Im Laden wurde eine neue Person eingestellt und sie war nicht von sehr hohem Kaliber. Die Aufgaben, die ich ihr zuwies, erledigte sie niemals gründlich, und selbst nachdem ich sie mehrere Male eingelernt hatte, hatte sie es nicht nur immer noch nicht verstanden, sondern ging darüber hinaus nicht auf andere zu, um zu fragen, wie man vorgehen sollte. Ich fühlte mich etwas irritiert und dachte: „Wie kann sie bei der Arbeit auf diese Weise kompetent werden? Da kann ich sie auch gleich entlassen und mir eine Menge Ärger ersparen.“ Als das in mir vorging, fühlte ich mich wirklich unbehaglich; dann kam ich im Gebet vor Gott: „Oh Gott! Ich kann diese Angestellte wirklich nicht leiden und ich will sie entlassen, aber ich fühle mich wirklich unwohl. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll; bitte führe mich.“

Später erzählte ich einer Schwester in der Kirche von meinem Zustand und sie las für mich einen Abschnitt aus Gottes Worten vor: „Unter allen Dingen der Schöpfung, von den großen bis zu den kleinen, von den kleinen, bis zu den mikroskopischen, gab es keines, das nicht durch die Autorität und die Kraft des Schöpfers geschaffen wurde und es bestand eine einzigartige und inhärente Notwendigkeit und ein einzigartiger und inhärenter Wert in der Existenz eines jedes Geschöpfes. Ungeachtet der Unterschiede in ihrer Form und Struktur, mussten sie einzig vom Schöpfer geschaffen werden, um unter der Autorität des Schöpfers zu existieren.“ Sie las auch noch etwas anderes vor, aus „Predigten und gemeinschaftlicher Austausch über den Eintritt in das Leben“: „Sei in der Lage, richtig auf andere zuzukommen. Das heißt, schau nicht zu ihnen auf, aber schau auch nicht auf sie herab. Ob ein anderer Mensch dumm oder intelligent ist, ob er von großem oder geringem Kaliber ist, ob er reich oder arm ist, du solltest nicht voreingenommen sein und dich nicht auf Gefühle stützen. Zwinge anderen nicht deine Vorlieben auf und zwinge anderen vor allem nicht deine eigenen Abneigungen auf. Das heißt es, jemanden nicht zu etwas zu zwingen, was er nicht tun will. Wenn du Dinge tust, schaue nicht nur auf dich selbst, sondern auch auf die andere Person und lerne mehr darüber, wie du auf andere Rücksicht nehmen kannst, damit andere davon profitieren können.“

Danach hielt sie über Folgendes mit mir Gemeinschaft: „Es ist notwendig, dass jegliche von Gott geschaffene Sache existiert; jeder hat seine Stärken und seinen eigenen innewohnenden Wert. Auch wenn jeder von uns in unterschiedlichen Umgebungen aufwächst und von unterschiedlichem Kaliber ist, müssen wir die Menschen so behandeln, wie sie behandelt werden sollen, und mehr tun, um herauszufinden, was die Stärken der Menschen sind, und dann auf ihren Stärken beruhend eine geeignete Position für sie finden. Versuche nicht, einen quadratischen Zapfen in ein rundes Loch zu stecken. Es ist nicht fair, Menschen immer nach unserem eigenen persönlichen Maßstab zu behandeln und dementsprechend Dinge von ihnen zu verlangen, und dies rührt von einer arroganten Gesinnung her. Deshalb müssen wir hinsichtlich der Mängel und Unzulänglichkeiten anderer verständnisvoller und nachsichtiger sein. Wir sollten anderen aus einer Stellung der Liebe heraus helfen – das ist der einzige Weg, um Fairness in unserem Umgang zu erreichen.“

Nachdem ich die Gemeinschaft dieser Schwester gehört hatte, verstand ich, dass Gott jeden unterschiedlich geschaffen hat und dass wir alle unsere individuellen Stärken haben. Ich sollte nicht auf andere herabschauen und ich sollte anderen vor allem meine eigenen Forderungen nicht aufdrängen und versuchen, sie zu zwingen, Arbeit zu verrichten, die sie einfach nicht tun können. Stattdessen sollte ich auf der Grundlage ihrer Fähigkeiten geeignete Vorkehrungen treffen und gleichzeitig lernen, wie man andere respektiert und ihnen Verständnis entgegenbringt; außerdem muss ich alles tun, was ich kann, um ihnen zu helfen. Ich dachte auch an die Tatsache, dass diese Mitarbeiterin diese Stelle noch nicht sehr lange hatte und mit dem Posten nicht sehr vertraut war. Es war verzeihlich, dass sie Aufgaben nicht gründlich erledigte, und ich sollte verständnisvoll sein und angemessene Tätigkeiten für sie vorsehen. Ich konnte nicht zu anspruchsvoll sein.
Danach gab ich ihr einige einfache Aufgaben, die der praktischen Situation entsprachen. Nachdem ich das für eine Weile getan hatte, entdeckte ich, dass sie eine wirklich fleißige Arbeiterin war, sowie ehrlich und fügsam. Sie tat alles, was sie konnte, um alles zu erledigen, was ich ihr zuwies, und manchmal, obwohl ihre eigene Arbeit erledigt war, half sie freiwillig anderen. Diese Aspekte ihres Charakters waren Dinge, die mir selbst nicht innewohnten. Ich dachte an die Tatsache, dass ich mir wegen meiner arroganten Gesinnung anfangs überlegt hatte, sie zu feuern, weil sie nicht an meine Ansprüche heranreichte, was mich ihre Stärken nicht erkennen ließ; dann hätte der Laden eine wirklich gute Mitarbeiterin eingebüßt. Ich dankte Gott für Seine Führung!

Die Arbeit verläuft reibungslos, wenn sie im Einklang mit Gottes Worten getan wird

In den folgenden Tagen stützte ich nicht mehr auf meine arrogante Gesinnung, wobei ich strenge Forderungen beruhend auf meinen eigenen Maßstäben gestellt hatte. Ich fing an, ihnen mehr Orientierung zu geben und ihnen zu erklären, wie sie ihre Arbeit planen sollten. Wenn Mitarbeiter hin und wieder etwas nicht einwandfrei erledigten, konnte ich ihnen Verständnis entgegenbringen, sofern sie sich bemüht und ihr Bestes getan hatten. Meine Beziehung zu meinen Mitarbeitern wurde allmählich immer besser und manchmal scherzen und plauderten wir miteinander. Es gibt keine solche Kluft mehr zwischen allen und es besteht ein eher vorbehaltloses Verständnis bei der Zusammenarbeit.

Ein paar Monate später war ein wichtiger malaysischer Feiertag und wir bekamen wirklich große Lieferungen in den Laden. Ich war zudem mit der Arbeitsorganisation beschäftigt. Als ich sah, dass die Arbeit wirklich langsam vorankam, fing ich an, mir Sorgen zu machen, dass sich unser Lagerbestand ansammeln und unser Lagerplatz zu voll sein würde – das wäre ein ernsthaftes Problem. Ich fing an, unruhig zu werden und hatte erneut den Drang, mich auf meine verdorbene Gesinnung zu stützen, um sie zu schnellerem Arbeiten anzuspornen, aber gleichzeitig bekümmerte mich, dass meine Mitarbeiter sich beengt fühlen würden. Also betete ich zu Gott und bat Ihn, mein Herz zu beruhigen, und suchte dann nach einer geeigneten Vorgehensweise. Als mein Herz ruhig war, dachte ich daran, dass jeder seine eigenen persönlichen Stärken hat und dass ich dafür sorgen sollte, dass jeder von ihnen die geeignetste Position einnimmt, um seine eigene jeweilige Rolle am besten spielen zu können, woraufhin ich ihnen die angemessene Orientierung bieten würde. Als ich so vorging, sah ich, dass jeder seine Rolle wirklich gut spielte und die Waren im Lager genau rechtzeitig gehandhabt wurden, sodass eine neue Lieferung eintreffen konnte. Alles lief äußerst reibungslos und jeder gewann mehr und mehr Selbstvertrauen bei seiner Arbeit. Ich fühlte mich auch viel entspannter.

Durch diese Erfahrung habe ich erkannt, dass ich, wenn ich mich auf meine verdorbene Gesinnung im Umgang mit dem Personal verlasse, dies nicht nur für alle sehr beengend war, sondern auch den Interessen des Supermarktes schadete. Als ich Gottes Worte in die Tat umsetzte, verbesserte sich nicht nur mein Verhältnis zu meinen Mitarbeitern, sondern auch die Arbeit verlief äußerst reibungslos. Dies ließ mich erkennen, dass Gottes Worte der Maßstab dafür sind, wie ich ein guter Mensch sein soll, und dass die Umsetzung Seiner Worte in die Praxis meine verdorbene Gesinnung wandeln und mir ermöglichen kann, wahre Menschlichkeit auszuleben. Ich erkannte außerdem, dass das Umsetzen von Gottes Worten in die Praxis den Segen und die Führung Gottes gewinnt und mich mit innerem Frieden und Freude versorgt. In Zukunft werde ich die Wahrheit mehr verfolgen und Gottes Worte in die Tat umsetzen! Dank sei Gott, alle Ehre sei dem Allmächtigen Gott!

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